Hotline
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Aktuell

Die ARIWA Hotline

Hühner im Käfig Über die ARIWA Hotline werden Meldungen über besonders schlimme Zustände bei Tierhaltungen entgegen genommen. Wir gehen diesen Hinweisen auf überregionaler Ebene nach und nehmen selbst Ermittlungen vor Ort auf.

Über lokale Tierschutzarbeit hinaus

Tierschutzvereine vor Ort gehen lokalen Meldungen über Tierquälerei aus der Bevölkerung nach. Sei es der Hund im kleinen Zwinger oder im Schuppen weggesperrt, vernachlässigte Hauskatzen, Kaninchen in kleinen Einzelkäfigen, unseriöse Haustiervermittler oder das Pferd ohne Unterstand auf der verschlammten Wiese: Diese Arbeit wird von den Vereinen vor Ort bereits nach besten Kräften erledigt und ist nicht Hintergrund der ARIWA-Hotline.

Rind Darüber hinaus gibt es jedoch auch immer wieder Meldungen über besonders schlimme Zustände in landwirtschaftlichen Großbetrieben, Tierfabriken, oder ähnliche Fälle, welche durch die lokalen Tierschutzvereine nicht bearbeitet werden können. Genau für diese Fälle ist die ARIWA-Hotline eingerichtet worden. Wir nehmen diese Meldungen entgegen, gehen überregional diesen Meldungen nach, es wird vor Ort dokumentiert, mit Haltern und Betreibern gesprochen, gegebenenfalls Anzeigen gestellt und Kontakt zu den Verinärbehörden aufgenommen. Der Verein oder seine Vertreter handeln bei den Recherchen ausschließlich gesetzeskonform und verstoßen dabei gegen keinerlei geltende Rechtsvorschriften (rechtlicher Hinweis).

Elefant im Zirkus Sinn und Zweck

Durch diese Arbeit versuchen wir in erster Linie die konkreten Zustände vor Ort zu verbessern, also eine direkte Linderung der Leiden der Tiere herbeizuführen. Darüberhinaus erwecken Veröffentlichungen über Tierquälerei aber auch grundsätzliches Mitgefühl für die von unserer Gesellschaft ausgebeuteten Tiere. Mitleid bildet die Grundlage jeglicher Moral. Die Veröffentlichung solcher Recherchen soll daher auch einen Beitrag dazu leisten zu einem moralisch-ethischen Umgang unserer Gesellschaft mit allen anderen Lebewesen zu gelangen.

Schweine im Stall Meldungen

Melden Sie uns Tierschutzfälle, deren Bearbeitung über das Maß hinausgeht, das von den Vereinen vor Ort lokal geleistet werden kann. Scheuen Sie sich nicht Kontakt aufzunehmen, wenn Sie der Überzeugung sind, dass wir die richtigen Ansprechpartner für Ihre Belange sind. Je ausführlicher Ihre Meldung vorbereitet ist, desto besser können wir helfen. Unter „Meldung“ finden Sie die dazu notwendigen Informationen.

Die Bearbeitung der Meldungen ist sehr aufwendig und man benötigt nicht selten mehrere Tage für einen einzigen Fall. Zudem ist diese Arbeit sehr belastend und die Gespräche mit Betreibern und Haltern oft unbefriedigend. Die Kosten für unsere Arbeit werden von uns selbst getragen. Möchten Sie diese Arbeit unterstützen, können Sie dies hier tun.

Weitere Informationen: