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Putenvermehrer wälzt Verantwortung
auf Angestellte ab

Putenelterntiere in der Putenvermehrung 10.05.2014: Animal Rights Watch (ARIWA) dokumentierte kürzlich die kalte und brutale Praxis der künstlichen Putenbesamung. Die Bilder zeigen Tiere, die mit den Füßen getreten und durch den Raum geschleudert werden und ausgelaugte Tiere mit offenen Wunden. Kurz darauf schrieb der betroffene Putenvermehrer „Moorgut Kartzfehn" an Animal Rights Watch,

 

Süddeutsche Zeitung enthüllt grausamen Alltag bei Putenbesamung

Puten Die Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch (ARIWA) dokumentiert mit Undercoveraufnahmen aus Betrieben eines großen deutschen Putenvermehrers erstmals die kalte und brutale Praxis der künstlichen Putenbesamung. Die Bilder zeigen Tiere, die mit den Füßen getreten und durch den Raum geschleudert werden. Einzelne Tiere weisen große Wunden auf, die von Mitarbeitern gesehen, aber nicht sofort behandelt werden.

 

ARIWA erstattet Strafanzeige gegen einen der größten deutschen Schweinehalter

schweinenase 11.12.2013: Tierrechtler dokumentieren erneut mit Undercover-Aufnahmen massenweise Verstöße gegen Tierschutzrecht. Animal Rights Watch erstattet Strafanzeige gegen van Gennip, einen der größten deutschen Schweinehalter. Veterinärbehörde findet bei nachfolgender Kontrolle Gesetzesverstöße und verhängt Zwangsgeld. ARD Brisant berichtet darüber.

 

Totes Ferkel Brutaler Alltag in
Schweinezuchtbetrieben:


Erschlagene Ferkel

10.12.2013: Es ist extrem brutal – und es ist Alltag in den Schweinezuchtbetrieben: Kleine Ferkel werden von den Mitarbeitern an den Hinterbeinen aus den Buchten von ihren Müttern weggerissen und auf die Boxenwände oder den Betonboden geschlagen, bis sie tot sind. Animal Rights Watch deckt mit Undercoveraufnahmen die grausame Praxis der „Ferkelproduzenten“ auf. Report Mainz berichtet.

 

ARIWA veröffentlicht weiteres Material aus "Gut Thiemendorf"

Sau im Kastenstand Schweinezuchtbetreiber Heideland beschönigt aufgedeckte Tierschutzvergehen und versucht die Aufdecker zu kriminalisieren. ARIWA veröffentlicht nun umfangreiches Filmmaterial aus diesem Betrieb. Auch das zuständige Veterinäramt sieht Verdacht auf Straftaten beim Schweinezuchtgiganten Heideland.

 

WDR - Betrug mit WelpenBetrug mit Rassewelpen:

Wenn der Traum vom Hund zum Alptraum wird

Die einschlägigen Online-Kleinanzeigenportale bieten eine schier endlose Auswahl von Welpen der modernen und beliebtesten Rassen. Doch der Traum vom Hund kann schnell zum Alptraum werden: Nach Schätzungen von Animal Rights Watch sind über 90% dieser Anzeigen unseriös und stammen nicht wie sie vermuten lassen von „Hobby- oder Liebhaberzüchtern“, sondern tatsächlich von kommerziellen Hundehändlern und Massenvermehrern.

 

Animal Rights Watch deckt auf:

Illegale Schweinezuchtpraxis in Deutschland

28.11.2013: Seit dem 1. Januar 2013 müssen EU-weit neue Regelungen in Schweinezuchtbetrieben umgesetzt werden: Zuchtsauen dürfen unter anderem nicht mehr dauerhaft in Kastenständen fixiert, sondern müssen während eines Teils ihrer Trächtigkeit in Gruppen gehalten werden. Trotz 12jähriger Übergangsfrist erfüllten 17 EU-Mitgliedsstaaten Anfang Januar das geltende EU-Tierschutzrecht nicht. Auch Schweinegigant Deutschland nicht.

 

Öko-Test findet gefährliche Keime in Hühnerfleisch – Bio ist keine Alternative

bild 1 Am 1. November ist der „Weltvegantag“. Aus diesem Anlass weist Animal Rights Watch (ARIWA) auf die November-Ausgabe der Zeitschrift Öko-Test hin, die am 25.10.2013 erschien. In dieser Ausgabe haben sich die Tester ausführlich mit der Hühnermast beschäftigt - mit erschreckenden, aber nicht überraschenden Ergebnissen.

 
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