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Ferkel werden totgeschlagen Erschlagene Ferkel
– die Reaktionen

Animal Rights Watch (ARIWA) veröffentlichte am 14. Juli 2014 Undercover-Material aus vielen verschiedenen deutschen Schweinezuchtbetrieben. Die in der ARD-Reportage „Exclusiv im Ersten – Deutschlands Ferkelfabriken“ gezeigten Bilder belegen, dass die illegale Tötung nicht rentabler Ferkel, indem sie brutal auf Boden oder Buchtenwänden totgeschlagen werden, systematisch in deutschen Schweinezuchten erfolgt und kein „Einzelfallproblem“ ist.

 

Versagendes Rechtssystem beim Thema Tierschutz:

Wie Behörden Tierquälerei ermöglichen

Biohuhn im Biostall 05.08.2014: Regelmäßig decken Tierrechtsorganisationen wie Animal Rights Watch Zustände in der Agrarindustrie auf, die gegen geltendes Recht verstoßen. Trotz Anzeigenerstattung kann den Tierquälern meist nicht das Handwerk gelegt werden, selbst wenn sie deutlich über das gesetzlich legitimierte Maß der systematischen Quälerei in den Ställen hinausgehen.

 

Illegale Ferkeltötung in deutschen Schweinezuchten:

Nur der Gipfel des alltäglichen Tierleids

Ferkel 20.07.2014: Animal Rights Watch (ARIWA) veröffentlichte am 14. Juli Undercover-Material aus 10 deutschen Schweinezuchten. Die in ARD „Exclusiv im Ersten“ gezeigten Bilder beweisen, dass die illegale Tötung nicht rentabler Ferkel, indem sie auf Boden oder Buchtenwänden totgeschlagen werden, systematisch in deutschen Schweinezuchten erfolgt. Die Tierindustrie reduziert die Diskussion auf angebliche Einzelfälle.

 

Totschlagen kleiner Ferkel ist Standard:

Umfangreiche Filmrecherche beweist grausamen Alltag in der deutschen Schweinezucht

Totschlagen kleiner Ferkel 12.07.2014: Ferkel, die im Vorbeigehen an den Hinterbeinen von ihren Müttern weggerissen und auf die Boxenwände oder den Betonboden geschlagen werden, bis sie tot sind. Noch lebende Ferkel, die achtlos in Kadavereimer geworfen und durch den Raum geschleudert werden.

 

Massive tierquälerische Gesetzesverstöße in der Schweinezucht:

Behörden und Politik wissen davon und schauen weg

Enger Kastenstand 12.07.2014: Eine riesige Zucht- und Mastanlage in Sachsen-Anhalt sticht bei den am Montag, den 14. Juli von der ARD gezeigten tierquälerischen Aufnahmen noch einmal besonders hervor. In der Sendung „Exclusiv im Ersten“ wird über das systematische illegale Töten kleiner Ferkel und über schwere Verstöße gegen die Haltungsbestimmungen in zahlreichen deutschen Schweinezuchtbetrieben berichtet.

 

Putenvermehrer wälzt Verantwortung
auf Angestellte ab

Putenelterntiere in der Putenvermehrung 10.05.2014: Animal Rights Watch (ARIWA) dokumentierte kürzlich die kalte und brutale Praxis der künstlichen Putenbesamung. Die Bilder zeigen Tiere, die mit den Füßen getreten und durch den Raum geschleudert werden und ausgelaugte Tiere mit offenen Wunden. Kurz darauf schrieb der betroffene Putenvermehrer „Moorgut Kartzfehn" an Animal Rights Watch,

 

Süddeutsche Zeitung enthüllt grausamen Alltag bei Putenbesamung

Puten Die Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch (ARIWA) dokumentiert mit Undercoveraufnahmen aus Betrieben eines großen deutschen Putenvermehrers erstmals die kalte und brutale Praxis der künstlichen Putenbesamung. Die Bilder zeigen Tiere, die mit den Füßen getreten und durch den Raum geschleudert werden. Einzelne Tiere weisen große Wunden auf, die von Mitarbeitern gesehen, aber nicht sofort behandelt werden.

 

ARIWA erstattet Strafanzeige gegen einen der größten deutschen Schweinehalter

schweinenase 11.12.2013: Tierrechtler dokumentieren erneut mit Undercover-Aufnahmen massenweise Verstöße gegen Tierschutzrecht. Animal Rights Watch erstattet Strafanzeige gegen van Gennip, einen der größten deutschen Schweinehalter. Veterinärbehörde findet bei nachfolgender Kontrolle Gesetzesverstöße und verhängt Zwangsgeld. ARD Brisant berichtet darüber.

 
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