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Aktuell

Tierschutzbund macht gemeinsame Sache mit Deutschlands Tierschlächtern

demoschwein Vorwürfe an Tierschutzbund werden laut

Göttingen / Siegen, 01. Juli 2011: Gestern stellten Vertreter des Deutschen Tierschutzbundes gemeinsam mit Europas Schlachtgiganten VION und anderen Beteiligten in Göttingen im Rahmen einer Pressekonferenz ein neues Siegel namens „Tierwohl-Label“ vor.

 

Sechs Hunde von überforderter Züchterin befreit

filou 1 Eingesperrt, verwahrlost, von Kot und Urin umgeben: So finden Aktive der privaten „Tierhilfe KiMa“ und von Animal Rights Watch (ARIWA) sechs Hunde der Rasse Mittelspitz auf einem Grundstück in einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein vor.

 

Videodokumentation aus einer Schweinemast

alleredenvomessen

RTL Nachtjournal strahlt Bilder aus Mastanlage aus, die dem Verbraucher den „Appetit gründlich verderben“.

Siegen, Fulda, 5.2.11: Die Diskussion rund um das Essen tierischer Produkte ist mitten in der Gesellschaft angekommen. Dauerthema in Print- und TV-Medien, angeheizt durch den aktuellen Dioxinskandal. Was der Konsum tierischer Produkte und im speziellen das Fleischessen für die Tiere bedeutet, zeigen aktuelle Aufnahmen aus einer Schweinemast bei Fulda/Hessen.

 

Videodokumentation zur alternativen Legehennenhaltung

Eine Videodokumentation über die alternative Legehennenhaltung in Deutschland von Animal Rights Watch e.V. (zur Videoerstellung noch unter dem Namen „die Tierfreunde e.V.“).

 

Fotomaterial aus der alternativen Legehennenhaltung

Ein Freilandhuhn Was bedeutet Boden-, Freiland- und Biohaltung? Wir zeigen die Bilder aus den verschiedenen Systemen.

 

Anhaltende Tierqual im Kuhstall

verletzte Kuh NDR „Niedersachsen 19:30“ berichtet und strahlt Videoaufnahmen aus einem Stall in Niedersachsen aus. Trotz mehrfacher Anzeigen erneut schwere Tierquälerei festgestellt.

 

Protest am Kuhstall

aktion 009 Veterinärämter schlafen und Kontrollen versagen.

15. April 2010: Zehn Aktivisten der Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch e.V. (vormals "die Tierfreunde e.V.") haben am 15.04.2010 einen Milchkuhbetrieb im Landkreis Wesermarsch „besetzt“.

 

Leiden im Verborgenen - Tierschutzfälle melden!

img 3429 Ob Haustiere oder landwirtschaftliche „Nutztiere“: oft leiden Tiere im Verborgenen unter massiver Vernachlässigung, weggesperrt, knietief im Kot stehend, in dunklen Löchern lebend, mangelhaft versorgt.

 
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