Videodokumentation aus einer Schweinemast
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Videodokumentation aus einer Schweinemast

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RTL Nachtjournal strahlt Bilder aus Mastanlage aus, die dem Verbraucher den „Appetit gründlich verderben“.

Siegen, Fulda, 5.2.11: Die Diskussion rund um das Essen tierischer Produkte ist mitten in der Gesellschaft angekommen. Dauerthema in Print- und TV-Medien, angeheizt durch den aktuellen Dioxinskandal. Was der Konsum tierischer Produkte und im speziellen das Fleischessen für die Tiere bedeutet, zeigen aktuelle Aufnahmen aus einer Schweinemast bei Fulda/Hessen. Die Bilder aus der Anlage wurden von Animal Rights Watch (ARIWA) veröffentlicht und am 5.2. im RTL Nachtjournal ausgestrahlt (damals noch unter dem Vereinsnamen "die Tierfreunde e.V."). Das Nachrichtenmagazin spricht dabei von Bildern, die dem Verbraucher den „Appetit gründlich verderben“. Bilder die Nahe gehen, die aber keineswegs einen Einzelfall darstellen. Es handelt sich um eine Schweinemast mittlerer Größe mit etwa 1.000 Tieren und durchschnittlichen Zuständen.

Seit Jahren dokumentieren wir den alltäglichen Irrsinn, anders kann man es kaum bezeichnen, der sich in der Tierindustrie abspielt. Das einzelne Tier in dieser Maschinerie erleidet sein Leben lang ein unvorstellbares Leid. Behördliche Kontrollen können keine Abhilfe schaffen, da die dokumentierten Zustände Folgen des Systems sind und schlichtweg dazu gehören und unvermeidbar sind. Daher bleibt nur eins: die Zustände mit solchen Bildern aufdecken, die den Verbraucher beim Einkauf an das Leid in den Ställen erinnern sollen.

4 Minuten Schweinemastalltag in 2011/Hessen:

Helfen Sie mit! Immer wieder bringen wir die untragbaren Zustände der industriellen Tierhaltung ans Tageslicht, führen Präzedenzfälle vor Gericht und sind mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen im gesamten Bundesgebiet aktiv. Helfen Sie mit, diese unerlässliche, aber leider zum Teil auch sehr kostenintensive Arbeit für die Tiere zu intensivieren und unsere Tätigkeiten auszubauen. Unterstützen Sie unsere Arbeit bitte durch eine Spende oder dauerhaft durch eine Fördermitgliedschaft. Ändern Sie zudem ihre Essgewohnheiten hin zu einer tierleidfreien Ernährung. Wertvolle Tipps und einen Überblick über die Vielfalt einer pflanzlichen (veganen) Ernährung finden Sie auf unserer Informationsseite v-heft.de.

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