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Aktuell

Termin-Highlight in München

50. Vegan Demo

Erst im Sommer 2016 ging ARIWA zum ersten Mal mit einem neuen Aktionskonzept auf die Straße: der Vegan Demo. Bei dieser Aktionsform schreiben Teilnehmende ihre persönlichen Gründe für die vegane Lebensweise auf bereitgestellte Plakate. „Ich lebe vegan, weil es keinen Unterschied zwischen Haustieren und Nutztieren gibt“, „Ich lebe vegan, weil alle über Klimaschutz reden, aber keiner etwas tut“. „Ich lebe vegan, weil es nicht extrem ist, sondern das Extreme bekämpft“,… Die Gründe und Menschen hinter der veganen Lebensweise sind vielfältig. Genau das zeigen diese positiven Demonstrationen auf – und erfreuen sich bei Teilnehmenden großer Beliebtheit. Jetzt findet die 50. Vegan Demo statt.

 

Weltvegantag 2017: 7 Impulse für die vegane Entscheidung

Zum Weltvegantag haben wir in sozialen Medien nach Geschichten gefragt: Was bewegt Menschen, vegan zu werden? Psychologischen Erkenntnissen zufolge sind sieben verschiedene Impulse nötig, bis wir uns wirklich entscheiden, etwas – uns – zu verändern. Wir haben daher sieben ganz unterschiedliche Geschichten über zentrale Auslöser für euch ausgewählt, die uns zum Weltvegantag berichtet wurden. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

 

Bio-veganer Landbau

Landwirtschaft der Zukunft

bluehende minze mit insekt 2 Egal ob bei der Erzeugung von Milch, Eiern oder Fleisch: Grausame Zustände, Ausbeutung und Leid sind unvermeidlich, solange Tiere in unserer Gesellschaft als Ware und Produktionsmittel gelten. Aus diesem Grund können die einzig wirksamen Mittel gegen Tierquälerei nur der Ausstieg aus der Nutztierhaltung und die Förderung pflanzlicher Alternativen sein. Und das nicht nur bei Endverbrauchs-Gütern wie Kleidung oder Lebensmitteln. Denn wussten Sie, dass eine Zucchini oder ein Päckchen Mehl oft gar nicht wirklich vegan sind? Sie wurden „unvegan" angebaut, nämlich durch Düngung mit Tierausscheidungen. Dies gilt insbesondere in der heutigen Bio-Landwirtschaft, da dort die Düngung mit viel zu energieintensivem Kunstdünger zu Recht verboten ist.

 

Offener Brief an den Intendanten des WDR

„Superkühe" sind kein Journalismus

kalb Sehr geehrter Herr Buhrow,

Animal Rights Watch (ARIWA) schätzt den WDR als einen Sender, der seine gesellschaftliche Aufgabe, möglichst objektiven und, wo immer nötig, kritischen Journalismus zu betreiben, mit zahlreichen Formaten wahrnimmt. In der öffentlichen Debatte über den Umgang mit sogenannten „Nutztieren leisten Ihre Redaktionen immer wieder wertvolle Aufklärungsarbeit, auch mit Recherchematerial unseres Vereins. Viele Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen die Realität in deutschen Ställen und berichten sachlich darüber. Dachten wir.

 

Tierschutzfilmteam in Berufung erneut frei gesprochen

Tierleid ist gewichtiger Notstand

Berufung Magdeburg_2 11.10.2017: Das Landgericht Magdeburg bestätigte heute das Urteil des Amtsgerichts Haldensleben vom September 2016: Auch in zweiter Instanz sprach der Richter die drei Rechercheaktivist/innen frei, die 2013 heimlich in der Schweinezucht und -mast Sandbeiendorf Videoaufnahmen vom Leid der Tiere angefertigt hatten. In seiner Begründung ging das Landgericht noch über die Argumentation des Amtsgerichts Haldensleben hinaus, indem es den Angeklagten den noch „stärkeren" Rechtfertigungsgrund der Nothilfe zugutehielt. Die Angeklagten hatten die Anlage im Juni und Juli 2013 nachts mit dem Ziel betreten, die Zustände zu veröffentlichen und so den nötigen Druck für eine staatliche Verfolgung der herrschenden Missstände aufzubauen.

 

Erste Verbandsklage-Entscheidung pro Tierschutz – Kreis Steinfurt im Blickpunkt

Auch Fall Schulze Föcking verdeutlicht die Wichtigkeit der Verbandsklage

schweinemast-tierretter 18.07.2017: Wichtiger Zwischenerfolg für ARIWA und die unterstützenden Organisationen: Das OVG Münster hält das Akteneinsichtsrecht für möglich und lässt die Berufung zu. Der Kreis Steinfurt verwehrt dem für die Verbandsklage in NRW anerkannten und gemeinnützigen Verein Animal Rights Watch (ARIWA) seit Jahren die Einsicht in tierschutzrelevante Akten. Zwar wurde die Klage des Vereins auf Akteneinsicht am 19. April 2016 zunächst vom Verwaltungsgericht Münster abgewiesen und eine Berufung nicht zugelassen. Das Oberverwaltungsgericht für Nordrhein-Westfalen ist nun jedoch der Argumentation von ARIWA gefolgt und hat auf Antrag des Vereins die Berufung zugelassen. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und die Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz unterstützen dieses Verfahren.

 

Vegan Street Day 2017 in Dortmund

Schwerpunktthema Fische

Reinoldiplatz VSD Am 12. August findet der Vegan Street Day (VSD) auf dem Reinoldikirchplatz und den umliegenden Straßen in Dortmund statt – nun bereits zum zwölften Mal. Deutschlands ältestes veganes Straßenfest bietet Info-, Verkaufs- und Essensstände sowie themenbezogene Vorträge, Kochshows, Live-Musik und einen eigenen Kinderbereich. Neu in diesem Jahr: Der VSD wird im Zeichen der weltweiten Kampagne „Ein neuer Blick auf Fische" stehen. Mehrere Programmpunkte – ein Quiz zum Thema Fische, sowie inhaltliche Beiträge – werden den Schwerpunkt auf tierethische und ökologische Probleme der Fischerei legen.

 

ARIWA YOUth beim Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser

Ein Rückblick von Aktiven

„Warum die Schließung aller Schlachthäuser? Ist das nicht ein wenig zu extrem?"

„Ist es denn nicht viel extremer Tiere auszubeuten und zu quälen?"

Wir fordern also die Schließung aller Schlachthäuser für eine bessere Welt. Eine Welt, in der Tiere mehr als nur irgendwelche Güter sind. Eine Welt, in der sowohl Menschen- als auch Tierrechte geachtet werden. In so einer Welt wollen wir leben.

Dafür sind am Samstag, den 27. Mai 2017 über 200 Menschen in Hannover auf die Straße gegangen. Auf der 3,6 Kilometer langen Demoroute gab es drei Kundgebungen zu Pelz, Fisch und Fleisch. Die Demo war eine von acht in Deutschland und von insgesamt 32 weltweit unter demselben Motto – einem Motto, welches derzeit für viele utopisch klingen mag, was für uns aber erst recht der Grund ist, seine Verwirklichung einzufordern.

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Wir – ARIWA YOUth waren auch dabei.

 
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