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#DarumVegan - Erzähl uns DEINE Geschichte

Schick uns ein Video, in dem du erklärst, warum du vegan lebst und gewinne einen von fünf 20-Euro-Gutscheinen von roots of compassion.
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Wir wollen deine Geschichte hören. Z.B.: Warum und seit wann lebst du vegan? Gab es ein Schlüsselereignis? Was gefällt dir besonders gut am veganen Leben? Was hat dich überrascht? Was bedeutet Veganismus für dich?  Egal ob mit Handy, Webcam oder Profikamera, egal ob 10 Sekunden oder 5 Minuten, erzähl uns, was dir wichtig ist.

 

Online-Petition für den Erhalt des Tierschutz-Verbandsklagerechtes in NRW

schwein-gesicht-mast 14.03.2017: Mit Zeichnung dieser Online-Petition  fordern Sie die Landesregierung und insbesondere die SPD auf, sich zum Tierschutz-Verbandsklagerecht in Nordrhein-Westfalen zu bekennen. Die SPD wird in die Pflicht genommen, sich nach der Landtagswahl gegen die mögliche Koalitionspartnerin CDU zu behaupten, die schon jetzt auf die Abschaffung der Tierschutz-Verbandsklage drängt. Denn diese Abschaffung wäre ein fataler Rückschritt. Damit würde die einzige Möglichkeit eliminiert, das geltende Tierschutzrecht konsequent umzusetzen.

 

Zunahme von Durchfallerkrankungen

Immer mehr krank machendes Fleisch im Handel

bild 1 Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt aktuell vor einer starken Zunahme von Campylobacter-Bakterien, die schwere und ansteckende Durchfall-Erkrankungen auslösen. Die Übertragung erfolge oft über Geflügelfleisch, bis zu 75.000 Menschen pro Jahr landen inzwischen im Krankenhaus. Als Grund für die zunehmenden Erkrankungen nennt das BfR die mangelnde Küchenhygiene bei den Konsumenten. Aber die eigentliche Frage ist doch: Warum kommt immer mehr krank machendes Fleisch in den Handel?

 

Tierschutz-Verbandsklage muss erhalten bleiben 

CDU-Gesetzentwurf stellt Fakten falsch dar

gesicht Die CDU-Fraktion drängt mit einem Gesetzentwurf auf die Aufhebung des Tierschutz-Verbandsklage-Gesetzes in Nordrhein-Westfalen. Am 8.3. wurde darüber im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beraten. Im Gesetzentwurf der CDU heißt es, das Gesetz über das Verbandsklagerecht und Mitwirkungsrechte für Tierschutzvereine (TierschutzVMG) verfehle sein Ziel, das Staatsziel Tierschutz zu stärken. Die Tierschutz-Verbände hätten auch so ausreichend Mitwirkungsrechte und das Gesetz werde verwendet, um Vorhaben zu verzögern oder zu verhindern. Die Begründung suggeriert, die Amtstierärzte würden hervorragende Arbeit im Interesse der Tiere leisten und eine Einmischung durch die Tierschutzverbände würde diese nur erschweren und wäre sogar kontraproduktiv für den Tierschutz. Doch dies hat nichts mit der Realität zu tun.

 

Weltkampagne: Ein neuer Blick auf Fische

fische Im Jahr 2017 startet weltweit eine Informationskampagne, die zunächst 2016 in der Schweiz und Frankreich begann: Unter dem Motto "Ein neuer Blick auf Fische" will sie für diejenigen Tiere sensibilisieren, die für den menschlichen Konsum in noch viel größerer Zahl sterben als Hühner, Schweine oder Rinder. Auch wir von ARIWA sind überzeugt, dass es höchste Zeit ist, den Blick auf Fische zu lenken - und sie mit neuen Augen zu sehen. Alle Hintergrundinformationen und Möglichkeiten der Mitwirkung für Organisationen und Einzelpersonen finden sich auf der mehrsprachigen offiziellen Kampagnen-Website. Im Folgenden werden die Aktionen von ARIWA im Rahmen der Kampagne vorgestellt.

 

Weltweite Großdemonstration: Schließung aller Schlachthäuser

logo-sas-quad-wei-welt-klein Weltweit fordern Tierrechtsorganisationen und engagierte Aktive vereint wie nie zuvor das Ende der Tierausbeutung und die Schließung aller Schlachthäuser. Zum ersten Mal fanden 2012 in Frankreich Märsche zur Schließung aller Schlachthäuser statt. 2016 beteiligten sich bereits 26 Städte in zahlreichen Ländern, von Toronto bis Sydney und von Istanbul bis Tokyo an der Bewegung. Seit 2014 nehmen auch deutsche Städte teil, und es werden jedes Jahr mehr. (Zur Facebook-Seite)

In Deutschland werden die Großdemonstrationen maßgeblich von ARIWA organisiert und koordiniert. Die weltweiten Termine und weitere Hintergründe finden sich auf der offiziellen Kampagnen-Website. Es folgen Termine und Chronik der ARIWA-Veranstaltungen.

 

Mit Alien und Keksen für die vegane Lebensweise

Vegan-Demo Huhn_Bielefeld Am Samstag, den 18. Februar 2017, versammelten sich zwischen 13:00 und 16:00 mehr als 40 Menschen in der Bahnhofstraße in Bielefeld. Kostümiert oder mit Aufsehen erregenden Aufbauten veranschaulichten sie die vielfältigen Gründe für eine vegane Lebensweise – von gesundheitlicher Prävention bis zum Schutz der Lebensgrundlagen auf der Erde. Ein Großteil der Teilnehmenden ist allerdings durch tierethische Gründe motiviert. Sie möchten das Recht auf Freiheit für alle, lehnen es ab, „in der Haut der Toten zu stecken" oder streben danach, Kükenschreddern und Kälberraub zu beenden, die standardmäßig mit der Produktion von Ei und Milch einhergehen.

 

Klage gegen illegale Kastenstände eingereicht

Ende dieser Tierquälerei in Sicht?

SAZA-Enger-Kastenstand Animal Rights Watch hat Klage gegen den Kreis Kleve eingereicht. Der Grund: Die Kreisveterinärbehörde toleriert seit Jahren zu schmale, illegale Kastenstände in Schweinezuchtbetrieben. Kleve ist dabei kein Einzelfall - bundesweit werden Zuchtsauen in zu schmalen Kastenständen eingesperrt. In dem richtungsweisenden Musterverfahren soll nun NRW-weit die Frage nach der Breite von Kastenständen geklärt werden. Möglich wird dies allein durch das Tierschutz-Verbandsklagerecht (TierschutzVMG NRW), das sich somit als unentbehrlich erweist, um Tierschutzbelange durchzusetzen. Würde das Tierschutzgesetz allerdings ernst genommen, bliebe als Lösung nur die völlige Abschaffung der körperengen Käfige und letztlich ein Ende der Schweinezucht.

 
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