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Aktuell

Weltweite Großdemonstration: Schließung aller Schlachthäuser

logo-sas-quad-wei-welt-klein Weltweit fordern Tierrechtsorganisationen und engagierte Aktive vereint wie nie zuvor das Ende der Tierausbeutung und die Schließung aller Schlachthäuser. Zum ersten Mal fanden 2012 in Frankreich Märsche zur Schließung aller Schlachthäuser statt. 2017 beteiligten sich bereits 33 Städte in 14 Ländern, von Toronto bis Melbourne und von Adelaide bis Zagreb an der Bewegung. Deutschland ist seit 2014 dabei und trägt mittlerweile die meisten Veranstaltungen bei. Zur Facebook-Seite

In Deutschland werden die Großdemonstrationen maßgeblich von ARIWA organisiert und koordiniert. Die weltweiten Termine und weitere Hintergründe finden sich auf der offiziellen Kampagnen-Website. Es folgen Termine und Chronik der Veranstaltungen in Deutschland.

 

Mit Alien und Keksen für die vegane Lebensweise

Vegan-Demo Huhn_Bielefeld Am Samstag, den 18. Februar 2017, versammelten sich zwischen 13:00 und 16:00 mehr als 40 Menschen in der Bahnhofstraße in Bielefeld. Kostümiert oder mit Aufsehen erregenden Aufbauten veranschaulichten sie die vielfältigen Gründe für eine vegane Lebensweise – von gesundheitlicher Prävention bis zum Schutz der Lebensgrundlagen auf der Erde. Ein Großteil der Teilnehmenden ist allerdings durch tierethische Gründe motiviert. Sie möchten das Recht auf Freiheit für alle, lehnen es ab, „in der Haut der Toten zu stecken" oder streben danach, Kükenschreddern und Kälberraub zu beenden, die standardmäßig mit der Produktion von Ei und Milch einhergehen.

 

Klage gegen illegale Kastenstände eingereicht

Ende dieser Tierquälerei in Sicht?

SAZA-Enger-Kastenstand Animal Rights Watch hat Klage gegen den Kreis Kleve eingereicht. Der Grund: Die Kreisveterinärbehörde toleriert seit Jahren zu schmale, illegale Kastenstände in Schweinezuchtbetrieben. Kleve ist dabei kein Einzelfall - bundesweit werden Zuchtsauen in zu schmalen Kastenständen eingesperrt. In dem richtungsweisenden Musterverfahren soll nun NRW-weit die Frage nach der Breite von Kastenständen geklärt werden. Möglich wird dies allein durch das Tierschutz-Verbandsklagerecht (TierschutzVMG NRW), das sich somit als unentbehrlich erweist, um Tierschutzbelange durchzusetzen. Würde das Tierschutzgesetz allerdings ernst genommen, bliebe als Lösung nur die völlige Abschaffung der körperengen Käfige und letztlich ein Ende der Schweinezucht.

 

Aktionsformen

So vielfältig die Gründe sind auf die Straße zu gehen - so facettenreich sind auch die Möglichkeiten in welcher Form man dies tut. Wir möchten euch aufzeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind und zu diesem Zweck stellen wir euch einige Aktionsformen vor und fügen nach und nach weitere hinzu.

 

WeltBIO-VEGANtag 2016

ernte-weltvegantag Die Idee des veganen Lebens – eines Lebens, das Leid und Unterdrückung, soweit es geht, vermeidet – ist inzwischen aus der öffentlichen Diskussion nicht mehr wegzudenken. In den Medien vergeht kaum eine Woche, ohne dass die Tierhaltung kritisch beleuchtet wird. In immer mehr Städten eröffnen vegane Cafés und Restaurants. Und auch in der Politik scheint das Thema langsam anzukommen.

 

Weltvegantag

Der Weltvegantag (englisch World Vegan Day) ist ein internationaler Aktionstag, welcher jährlich am 1. November stattfindet und an welchem auch in Deutschland viele Informationsveranstaltungen und Aktionen stattfinden. Wir rufen daher nun jedes Jahr zu einer Aktionswoche im Rahmen des Weltvegantages auf.

 

Wiederaufbau von Wiesenhof-Schlachtfabrik in Lohne genehmigt

Trotz massiver Kritik von Anwohner/innen

masthuhn Am Mittwoch, den 19. Oktober beriet der Bauausschuss in Lohne über den Wiederaufbau der Wiesenhof-Schlachtanlage vor Ort. Der Schlachthof war Ostern 2016 bei einem Großbrand in Flammen aufgegangen. Vor dem Brand galt er als einer der größten Geflügelschlachthöfe Deutschlands. Nach den Plänen von Wiesenhof sollen nach dem Wiederaufbau erneut 432.000 Individuen pro Tag in Lohne getötet werden.

 

15 Millionen EU-Euro, um Fleischverzehr anzukurbeln?

Stattdessen bioveganen Landbau erforschen!

straathof-schweinemast EU-Agrarkommissar Phil Hogan möchte den Fleischverzehr in der EU mit einer Kampagne ankurbeln. Dafür sollen 15.000.000 Euro ausgegeben werden. Das Ziel sei, „einige Mythen über die Tierhaltung [zu] zerstreuen". Animal Rights Watch sieht darin ein völlig falsches Signal. Das Geld wäre in der Erforschung und Förderung zukunftsgerichteter Landwirtschaftsmodelle wie des bioveganen Landbaus und einer regional strukturierten, solidarischen Landwirtschaft wesentlich sinnvoller angelegt.

 
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