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Aktuell

Dortmunder Vegan Street Day 2016 begeisterte für Tierrechtsaktivismus

Reinoldiplatz VSD Am 6. August fand der elfte Vegan Street Day (VSD) in Dortmund statt. Das neue Konzept mit Fokus auf politischen Veganismus und Tierrechtsaktivismus lockte tausende interessierte Besucherinnen und Besucher an. Viele spannende Workshops und Vorträge inspirierten zu Tierrechtsaktivismus. Auch zufällig vorbei kommende Passantinnen und Passanten konnten mit veganen Kostproben überzeugt werden, dass rein pflanzlicher Käse und Pflanzenmilch lecker schmecken.

 

Demonstration für vegane Lebensweise

bio-putenAm 30. Juli 2016 startet in Hannover die große Vegan-Demo. Solange sich Menschen fragen "Vegan - warum sollte man sich das antun?" statt sich zu fragen, warum man Tieren ein qualvolles Leben und einen frühen Tod antun sollte, läuft etwas schief. Wenn doch vegane Alternativen guten Geschmack, bessere Gesundheit und große Vielfalt gleichermaßen bieten, braucht es vor allem eines, um deren Nutzung zu verbreiten: die freundliche aber unmissverständliche Kommunikation der guten Gründe für Veganismus und ein Zeichen, dass Vegan Leben kein Weg einiger Wunderlicher, sondern der Weg der Zukunft ist, den schon heute viele und jeden Tag mehr Menschen beschreiten.

 

Vegan Street Day 2016 in Dortmund

Cupcake quadratisch Veganismus und Aktivismus gehören zusammen

In Dortmund findet am 6. August zum elften Mal das älteste vegane Straßenfest Deutschlands statt – 2016 bewusst in kleinerem Rahmen und mit neuem Konzept.

 

Weltweiter »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« 2016

Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser Bremen2 2016 20.06.2016: Vom 4.-19.Juni 2016 fand weltweit in über 20 Städten der »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« statt. Was 2012 in zwei Städten in Frankreich begann, ist damit 2016 ein weltweit stattfindendes Großereignis der wachsenden Tierrechtsbewegung. In Deutschland gingen am 11.Juni jeweils hunderte Menschen in Bielefeld, Bremen, Kassel und München auf die Straße und forderten das Ende der unnötigen Gewalt gegen alle sogenannten Nutztiere. Die Demonstration wurde von Animal Rights Watch organisiert.

 

Kritik am „Tag der Milch" und aktueller Milch-Politik

logo qu 09.06.2016: Die Politik fördert die Milchwirtschaft erneut mit hundert Millionen Euro. Gleichzeitig ist im Rahmen des alljährlichen „Weltmilchtages" Anfang Juni wieder vielerorts mit aufwändigen Festakten für Milch geworben worden. Das Bündnis „Sag Nein zu Milch" übt mit einer umfangreichen Aktionswoche Kritik an der Subventionierung und der Werbung für ein Produkt, das nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft mehr Schaden als Nutzen für den Menschen hat, und nur durch Gewalt an Mutterkuh und Kalb erst für den Menschen verfügbar wird.

 

Der Stuttgarter Vegan Street Day 2016

Zum siebten Mal ein großes Fest

vsd-stuttgart-2016 Am Pfingstsonntag, den 15. Mai 2016 fand der siebte Vegan Street Day in Stuttgart statt. Trotz kühler Temperaturen war der Andrang groß und es kamen 15.000 Besucherinnen und Besucher. Der Veranstalter ARIWA Stuttgart präsentierte den neuen übersichtlichen Vegan Guide Stuttgart, eine kleine Broschüre die hilft, sich beim veganen Einkaufen und Essengehen in Stuttgart leichter zurechtzufinden.

 

Vegan Street Day 2016 – zum siebten Mal in Stuttgart

Pralinen VSD 2015 Am Pfingstsonntag, den 15. Mai 2016 findet der siebte Vegan Street Day in Stuttgart statt. Er ist das älteste und größte vegane Straßenfest Deutschlands.

Der Vegan Street Day (VSD) zieht jährlich tausende Besucher an, die sich über die vegane Lebensweise informieren und das bunte Programm genießen. Auch dieses Jahr findet er in Stuttgart am Pfingstsonntag, den 15. Mai statt. Vom Marktplatz bis zum Schillerplatz wird von 11 bis 20 Uhr tierfreundlich gefeiert.

 

Schnelle Änderung des Tierschutz-Verbandsklage-Gesetzes nötig

sau-in-kastenstand 25.04.2016: Animal Rights Watch (ARIWA) nutzt das Instrument der Tierschutz-Verbandsklage, um gegen die tierschutzwidrige Haltung von Zuchtsauen in Kastenständen zu kämpfen. Für das angestrebte Klageverfahren im Fall einer Schweinezucht in Tecklenburg ist die Einsicht in die tierschutzrelevanten Akten des Veterinäramts Steinfurt essenziell. Dieses verweigert die Einsichtnahme jedoch seit Monaten. ARIWAs Klage auf Akteneinsicht wurde am 19. April 2016 vom Verwaltungsgericht Münster abgewiesen. In der Urteilsbegründung heißt es, ARIWA hätte keinen Anspruch auf Akteneinsicht oder Information. Dafür wäre eine Gesetzesänderung nötig. ARIWA fordert nun vom Gesetzgeber, schnell zu handeln und das Gesetz zu ändern.

 
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