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Aktuell

TierrechtlerInnen auf der Anklagebank 

Tierschutzverstöße des Putenmästers werden ignoriert

puten q 13.4.2016: Undercover-Aufnahmen aus Tierhaltungsbetrieben sind oftmals das einzige Mittel, um tierquälerische Zustände aufzudecken. Juristisch ungeklärt ist bisher, ob das Betreten solcher Anlagen zum Zwecke der Filmerstellung illegal ist. Ein Prozess gegen drei Tierrechts-AktivistInnen des Vereins Act for Animals im Amtsgericht Schwäbisch Hall, die im Mai 2015 gravierende tierschutzwidrige Bedingungen in einer Putenmast im baden-württembergischen Ilshofen dokumentiert haben, soll die Streitfrage klären. Dass dabei die tierschutzrechtlichen Fragen kaum eine Rolle spielen, ist ein Skandal.

 

Weltweiter »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« 2016

Am 11. Juni in Bielefeld, Bremen, Kassel und München

Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser Auf der ganzen Welt - und auch in mehreren Städten in Deutschland - findet im Juni wieder der »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« statt. Animal Rights Watch (ARIWA) veranstaltet die Demonstrationen am 11. Juni 2016 in Bielefeld, Bremen, Kassel und München. Im vergangenen Jahr hatten erfolgreiche Märsche unter anderem in Berlin und Kassel stattgefunden. Die Märsche setzen ein wichtiges Zeichen, in welche Richtung sich unsere Gesellschaft entwickeln muss. Die Wissenschaft erklärt uns schon lange, dass die als "Nutztiere" missbrauchten Lebewesen gar nicht so verschieden von uns Menschen sind und dass die "Nutztierhaltung" auch ökologisch gesehen nicht zukunftsfähig ist. Wir müssen dementsprechend handeln: unsere Lebensweise friedfertig und vegan gestalten - und Schlachthäuser schließen.

 

Was Reformen verraten

bio-puten Wir werden oft gefragt, warum ARIWA auf reformistische Forderungen verzichtet und stattdessen versucht, die Menschen unmittelbar von der Notwendigkeit des Veganismus und eigener politischer Aktivität zu überzeugen. Forderungen nach besseren Haltungsbedingungen, humanerem Schlachten oder einem Amputationsverbot für Schnäbel und Schwänze können doch nicht verkehrt sein? Da ein Ende der Nutzung von Tieren als Nahrungsquelle derzeit nicht absehbar sei, wären doch eine Reduktion des Fleischkonsums, eine vegetarische Ernährung und eine weniger qualvolle Züchtung, Haltung und Tötung der Tiere sinnvoll – so die Überzeugung vieler Menschen und Organisationen, die sich für Verbesserungen in der Tierhaltung, also für reformistische Ansätze engagieren.

 

Die Verbandsklage als Instrument der Tierrechtsbewegung

sau-in-kastenstand Seit Dezember 2013 ist ARIWA in Nordrhein-Westfalen für das Tierschutz-Verbandsklagerecht anerkannt und kann somit im Namen der Tiere deren Interessen vor Gericht und gegenüber den Behörden vertreten. Den Rahmen dieser Möglichkeit bildet das geltende Recht, konkret also das Tierschutzgesetz (TierSchG) mit seinen Umsetzungsverordnungen. Persönliche Rechte für Tiere sind dort nicht vorgesehen. Dennoch gibt es Ansatzpunkte, um die Verbandsklage als Instrument im Sinne der Befreiung der Tiere aus den bestehenden Nutzungsverhältnissen einzusetzen.

 

Vegan Street Day 2016

Feiern im Herzen von Stuttgart und Dortmund

Das größte vegane Straßenfest Deutschlands findet am 15. Mai in Stuttgart und am 6. August in Dortmund statt – in Dortmund mit neuem Konzept.

cupcakes Auch 2016 findet in Stuttgart und Dortmund wieder der Vegan Street Day (VSD) statt, Deutschlands größtes und ältestes veganes Straßenfest. Ein Tag im Zeichen von gesundem, umweltbewusstem und tierfreundlichem Genuss: alles vegan, also ganz ohne tierische Produkte. Dass das nichts mit Verzicht zu tun hat, beweist der VSD seit 2006 jedes Jahr aufs Neue. Das Fest richtet sich an alle, die mehr über die vegane Lebensweise – mit all den vielfältigen Produkten und leckerem Essen – erfahren wollen. Der VSD findet in Stuttgart am Pfingstsonntag, den 15. Mai und in Dortmund am Samstag, den 06. August statt.

 

Der Tierrechtskalender 2016 ist da!

ARIWA-Tierrechtskalender  2016 Starke Bilder, wertvolle Infos, gute Tipps und interessante Terminhinweise – das ist die Mischung, die den ARIWA-Tierrechtskalender so einzigartig macht. Ob als Geschenk, das unaufdringlich Tierrechtsgedanken vermittelt oder für das eigene Heim als Planungshilfe für das Tierrechtsjahr 2016: Dieser Kalender ist etwas Besonderes.

 

Akteneinsicht im ersten Tierschutz-Verbandsklageverfahren Deutschlands erzwungen

Verbandsklagerecht im Tierschutz: Akteneinsicht erzwungen 08.12.2015: Animal Rights Watch (ARIWA) erstreitet erfolgreich im landesweit ersten Gerichtsverfahren zur NRW-Tierschutzverbandsklage Akteneinsicht bei einem Kreisveterinäramt. Vor dem Verwaltungsgericht Arnsberg hatte das Amtsveterinäramt des Kreises Siegen-Wittgenstein in der Verhandlung am 30.11.2015 keine Chance und muss die Akten im Falle eines umstrittenen Hundehändlers nun umfassend an ARIWA bereitstellen.

 

Tierrechte für Kinder – ARIWA Kinderseite und neues Tierrechtsbuch für Kinder

kinderbuttons Während es Erwachsenen häufig schwer fällt, eingefahrene Denkmuster und Verhaltensweisen zu ändern, sind Kinder noch nicht so festgelegt. Das gilt auch für das Mensch-Tier-Verhältnis und die persönlichen Essgewohnheiten. Kinder erkennen intuitiv oft schneller, wie viel Gewalt den sogenannten Nutztieren angetan wird und dass diese Gewalt nicht zu rechtfertigen ist.

 
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