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Aktuell

Wiederaufbau von Wiesenhof-Schlachtfabrik in Lohne genehmigt

Trotz massiver Kritik von Anwohner/innen

masthuhn Am Mittwoch, den 19. Oktober beriet der Bauausschuss in Lohne über den Wiederaufbau der Wiesenhof-Schlachtanlage vor Ort. Der Schlachthof war Ostern 2016 bei einem Großbrand in Flammen aufgegangen. Vor dem Brand galt er als einer der größten Geflügelschlachthöfe Deutschlands. Nach den Plänen von Wiesenhof sollen nach dem Wiederaufbau erneut 432.000 Individuen pro Tag in Lohne getötet werden.

 

15 Millionen EU-Euro, um Fleischverzehr anzukurbeln?

Stattdessen bioveganen Landbau erforschen!

straathof-schweinemast EU-Agrarkommissar Phil Hogan möchte den Fleischverzehr in der EU mit einer Kampagne ankurbeln. Dafür sollen 15.000.000 Euro ausgegeben werden. Das Ziel sei, „einige Mythen über die Tierhaltung [zu] zerstreuen". Animal Rights Watch sieht darin ein völlig falsches Signal. Das Geld wäre in der Erforschung und Förderung zukunftsgerichteter Landwirtschaftsmodelle wie des bioveganen Landbaus und einer regional strukturierten, solidarischen Landwirtschaft wesentlich sinnvoller angelegt.

 

27. August 2016 - Welttag für das Ende des Speziesismus

WES quad Der 27. August 2016 ist der Welttag für das Ende des Speziesismus. Tierrechtsorganisationen in Frankreich, der Schweiz, Irland, der Türkei, Deutschland, Polen, Kanada, Ecuador und Argentinien beteiligen sich dieses Jahr an dem noch jungen Aktionstag.

An diesem Tag soll auf den Speziesismus, die Ungleichbehandlung von Menschen und anderen Tieren aufgrund eines nicht relevanten Kriteriums, nämlich der Spezieszugehörigkeit aufmerksam gemacht werden.

 

Dortmunder Vegan Street Day 2016 begeisterte für Tierrechtsaktivismus

Reinoldiplatz VSD Am 6. August fand der elfte Vegan Street Day (VSD) in Dortmund statt. Das neue Konzept mit Fokus auf politischen Veganismus und Tierrechtsaktivismus lockte tausende interessierte Besucherinnen und Besucher an. Viele spannende Workshops und Vorträge inspirierten zu Tierrechtsaktivismus. Auch zufällig vorbei kommende Passantinnen und Passanten konnten mit veganen Kostproben überzeugt werden, dass rein pflanzlicher Käse und Pflanzenmilch lecker schmecken.

 

Demonstration für vegane Lebensweise

bio-putenAm 30. Juli 2016 startet in Hannover die große Vegan-Demo. Solange sich Menschen fragen "Vegan - warum sollte man sich das antun?" statt sich zu fragen, warum man Tieren ein qualvolles Leben und einen frühen Tod antun sollte, läuft etwas schief. Wenn doch vegane Alternativen guten Geschmack, bessere Gesundheit und große Vielfalt gleichermaßen bieten, braucht es vor allem eines, um deren Nutzung zu verbreiten: die freundliche aber unmissverständliche Kommunikation der guten Gründe für Veganismus und ein Zeichen, dass Vegan Leben kein Weg einiger Wunderlicher, sondern der Weg der Zukunft ist, den schon heute viele und jeden Tag mehr Menschen beschreiten.

 

Vegan Street Day 2016 in Dortmund

Cupcake quadratisch Veganismus und Aktivismus gehören zusammen

In Dortmund findet am 6. August zum elften Mal das älteste vegane Straßenfest Deutschlands statt – 2016 bewusst in kleinerem Rahmen und mit neuem Konzept.

 

Weltweiter »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« 2016

Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser Bremen2 2016 20.06.2016: Vom 4.-19.Juni 2016 fand weltweit in über 20 Städten der »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« statt. Was 2012 in zwei Städten in Frankreich begann, ist damit 2016 ein weltweit stattfindendes Großereignis der wachsenden Tierrechtsbewegung. In Deutschland gingen am 11.Juni jeweils hunderte Menschen in Bielefeld, Bremen, Kassel und München auf die Straße und forderten das Ende der unnötigen Gewalt gegen alle sogenannten Nutztiere. Die Demonstration wurde von Animal Rights Watch organisiert.

 

Kritik am „Tag der Milch" und aktueller Milch-Politik

logo qu 09.06.2016: Die Politik fördert die Milchwirtschaft erneut mit hundert Millionen Euro. Gleichzeitig ist im Rahmen des alljährlichen „Weltmilchtages" Anfang Juni wieder vielerorts mit aufwändigen Festakten für Milch geworben worden. Das Bündnis „Sag Nein zu Milch" übt mit einer umfangreichen Aktionswoche Kritik an der Subventionierung und der Werbung für ein Produkt, das nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft mehr Schaden als Nutzen für den Menschen hat, und nur durch Gewalt an Mutterkuh und Kalb erst für den Menschen verfügbar wird.

 
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