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Aktuell

ARIWA-Starthilfe für Tierrechtszentrum im Land der Tiere

land der tiere seminarhaus planung Das Lebenshof- und Bildungsprojekt „Land der Tiere" nimmt weiter Fahrt auf: Seit dem Frühjahr 2015 laufen die Planungen für ein angegliedertes Seminarhaus. Animal Rights Watch (ARIWA) unterstützt das einmalige Projekt und hat nun die Architektenkosten für die Seminarhausvorplanung in Höhe von 12.000 EUR übernommen.

 

Der Dortmunder Vegan Street Day 2015

Zum 10ten Mal ein voller Erfolg

 

Donuts Zsuzsa 12.07.2015: Gestern feierte der Vegan Street Day (VSD), Deutschlands größtes veganes Straßenfest, 10 jähriges Jubiläum in Dortmund. Auf dem Friedens- und Reinoldikirchplatz konnten die Besucherinnen und Besucher vegan schlemmen und sich über die vegane Lebensweise informieren. Bei bestem Sommerwetter wurden wieder rund 10.000 Menschen von diesem Angebot angelockt. Die Infostände, das abwechslungsreiche Bühnenprogramm und die Vorträge trafen auf großes Interesse. Das zeigt, dass das Thema Veganismus mitten in der Gesellschaft angekommen ist.

 

Vegan Street Day 2015 

10 jähriges Jubiläum für Deutschlands größtes Veganes Straßenfest in Dortmund

 

Cupcake quadratisch Kulinarischer Genuss, Live-Musik, ein vielseitiges Informations- und buntes Unterhaltungsprogramm: Der Vegan Street Day (VSD), Deutschlands größtes Veganes Straßenfest findet in Dortmund zum zehnten Mal am Samstag, den 11. Juli auf dem Friedensplatz und dem Reinoldikirchplatz statt. Live on Stage gibt es unter anderem Musik von Jennifer Gegenläufer und Gab De La Vega, drei Back- und Kochshows sowie zahlreiche spannende Vorträge.

 

Bundesweiter »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« 

Am 13. Juni in Kassel und Berlin

Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser Deutschlandweit und in zahlreichen anderen Ländern findet im Juni und Juli der »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« statt. Animal Rights Watch (ARIWA) veranstaltet die Demonstrationen am 13. Juni 2015 in Kassel und Berlin. Sie knüpfen an den großen weltweiten Erfolg im letzten Jahr an. Wir fordern das Ende der unnötigen Gewalt gegen Tiere, die als „Nutztiere" angesehen werden. Als Ort des letzten Gewaltakts stehen Schlachthäuser dabei für die gesamte Gewalt, die diesen Tieren in ihrem kurzen Leben angetan wird.

 

Stuttgarter Vegan Street Day 2015

Veganismus ist mitten in der Gesellschaft angekommen

Pralinen VSD 2015 Am Pfingstsonntag, den 24. Mai fand in Stuttgart zum sechsten Mal der Vegan Street Day (VSD) statt. Auf dem Markt- und Schillerplatz konnten sich die Besucherinnen und Besucher über die vegane Lebensweise informieren und vegan schlemmen. Bei bestem Festwetter machten rund 15.000 Menschen von diesem Angebot Gebrauch. Die Infostände, das abwechslungsreiche Bühnenprogramm und die Expertenvorträge trafen auf großes Interesse bei den Besuchern. Das hohe Niveau der Vorjahre wurde damit noch einmal deutlich übertroffen. Das zeigt, dass das Thema Veganismus mitten in der Gesellschaft angekommen ist.

 

Vegan Street Day 2015 

Deutschlands größtes Veganes Straßenfest  am 24. Mai zum sechsten Mal in Stuttgart

VSD Stuttgart 2015 Der Vegan Street Day (VSD), Deutschlands größtes Veganes Straßenfest, zieht jährlich tausende von Besuchern an, die sich über die vegane Lebensweise informieren und das bunte Programm genießen. Dieses Jahr findet er in Stuttgart am Pfingstsonntag, den 24. Mai statt. Vom Marktplatz bis zum Schillerplatz wird von 11 bis 20 Uhr tierfreundlich gefeiert. Live on Stage sind unter anderem Albino, die veganen Spitzenköche Björn Moschinski und Timo Franke sowie Gabriele Busse und „Graslutscher" Jan Hegenberg mit veganem Kabarett.

 

Startschuss für das
Land der Tiere

Land der Tiere - veganer Lebenshof Lange Jahre haben die Animal Rights Watch Vereinsgründer und Vorstandsmitglieder Tanja Günther und Jürgen Foß nach dem richtigen Ort für ihr Projekt „Land der Tiere“ gesucht. In Vellahn-Banzin (Mecklenburg-Vorpommern, Kreis Ludwigslust-Parchim) haben sie ihn nun gefunden.

 

Was können wir tun?

Infostand - Aktiv für die Tiere Seit mehr als 10 Jahren deckt Animal Rights Watch immer wieder die untragbaren Zustände in deutschen Tieranlagen auf. Die Bilder verdeutlichen jedes Mal aufs Neue, dass das Leid der sogenannten Nutztiere unermesslich groß ist. Egal ob Schweine, Hühner, Kühe oder andere Tiere: Ihre Nutzung für den Menschen läuft immer gewaltsam ihren eigenen Bedürfnissen und Interessen zuwider.

 
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