Aktivitäten
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Aktuell

Aktionsreihe: 42 Tage bis zum Tod

Unter dem Motto „Albtraum Hühnermast: 42 Tage bis zum Tod“ thematisiert ARIWA einige der extremsten Auswüchse der menschlichen Alltagsgewalt gegen Tiere: Zucht, Leben und Tod von Hühnern in der Fleischindustrie. Gerade einmal 42 Tage dauert das Leben eines Masthuhns. Verschiedene Aktionen rund um die Zahl 42 sollen auf das Leid jedes dieser Tiere aufmerksam machen.

 

Konferenz für die Schließung aller Schlachthäuser

„Schließung aller Schlachthäuser“ ist 2018 nicht nur das Motto weltweiter Großdemonstrationen, sondern erstmals auch einer Tierrechtskonferenz in Bielefeld. Die Konferenz findet am Tag nach der dortigen Demo statt und befasst sich anhand von Vorträge, Film und Podiumsdiskussionen mit Fragen rund um Veganismus, Aktivismus und Tierrechte. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu weiterem Dialog und Vernetzung.

 

Sag Nein zu Milch - Erste Aktionswoche 2018

Jedes Jahr am 1. Juni feiert die Milchlobby den „Tag der Milch“ und verhöhnt mit Ihren Werbeveranstaltungen die Kühe und Kälber, die für die Gewinnung der fremden Muttermilch leiden und sterben. Jedes Jahr hält die Tierrechtsbewegung dagegen unter dem Motto „Sag nein zu Milch“. Die von ARIWA mitinitiierte Kampagne blickt auf die erste Aktionswoche des Jahres zurück - und kündigt die zweite an.

 

Großdemonstrationen für die Schließung aller Schlachthäuser 2018

Auch 2018 gingen wieder Tausende Menschen in aller Welt gemeinsam auf die Straße, um für die Schließung aller Schlachthäuser und damit verbunden für die Verbreitung der Tierrechtsidee einzutreten. Die Demonstrationen fanden erstmals 2012 in Frankreich statt, 2018 beteiligten sich weltweit 35 Städte in 15 Ländern. Wie ARIWA die Forderung in sechs Städten in Deutschland auf die Straße gebracht hat, berichten wir hier.

 

Stuttgarter Vegan Street Day 2018 war ein voller Erfolg

Auch im Europaviertel lässt es sich gut feiern

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Auch 2018 fand in Stuttgart am Pfingstsonntag der Vegan Street Day (VSD) statt, dieses Jahr erstmalig im Europaviertel. Das vielfältige Programm sowie die große Auswahl an veganen Speisen und Produkten lockten, trotz trübem Wetter, rund 10.000 Besucherinnen und Besucher auf das größte vegane Straßenfest Deutschlands. Bereits beim Warm-up-Konzert am Samstag, den 19. Mai stimmten sich viele Menschen auf den kommenden Tag ein. Die bunte Mischung aus Musik, leckerem Essen, guter Unterhaltung, Diskussionen und Anregungen für eigenes Engagement hat erneut begeistert.

 

Die weltweite Demonstration: Schließung aller Schlachthäuser

logo-sas-quad-wei-welt-klein Weltweit fordern Tierrechtsorganisationen und engagierte Aktive vereint wie nie zuvor das Ende der Tierausbeutung und die Schließung aller Schlachthäuser. Zum ersten Mal fanden 2012 in Frankreich Märsche zur Schließung aller Schlachthäuser statt. 2018 beteiligten sich 35 Städte in 15 Ländern, von Vancouver bis Melbourne und von Amsterdam bis Zagreb an der Bewegung. Deutschland ist seit 2014 dabei und trägt mittlerweile die meisten Veranstaltungen bei. Zur Facebook-Seite

In Deutschland werden die Großdemonstrationen maßgeblich von ARIWA organisiert und koordiniert. Die weltweiten Termine und weitere Hintergründe finden sich auf der offiziellen Kampagnen-Website.

 

Vegan Demos

Vegan Demo: Präsentiere deinen Grund für die vegane Lebensweise Veganismus hat viele Gesichter- Und jene zeigen wir nun deutlicher denn je, indem Veganer/innen mit ihrem individuellen Grund, vegan zu leben, dem Veganismus ein Gesicht geben. Gerade die passive und sehr positive Demonstrationsform kommt nicht nur bei den Teilnehmer/innen gut an, sondern auch bei Passant/innen und es kommt zu vielen interessanten Gesprächen. Der Veganismus ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und das zeigen wir alle gemeinsam. Je mehr sich beteiligen, desto effektvoller sind die vielen kleinen Botschaften wie z.B.: "Es gibt tausend Gründe dafür, aber keinen dagegen."

 

Große Protestaktion in Hamburg und deutschlandweit

Deutliche Botschaft zum Welttag für das Ende der Fischerei

end-of-fishing-2018-ariwa 25.03.2018: Zum ersten Mal wurde der Welttag für das Ende der Fischerei in Hamburg begangen. Der Aktionstag findet seit 2017 jährlich statt, Organisationen auf fünf Kontinenten beteiligen sich mit Protestveranstaltungen. In Hamburg hatte Animal Rights Watch zur Demo zu Land und Wasser aufgerufen. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Peta 2, tierretter.de und das Deutsche Tierschutzbüro beteiligten sich an der Aktion, ebenso wie rund 80 Privatpersonen.

 
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