Weltweiter »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« 2016
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Weltweiter »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« 2016

Am 11. Juni in Bielefeld, Bremen, Kassel und München

Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser Auf der ganzen Welt - und auch in mehreren Städten in Deutschland - findet im Juni wieder der »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« statt. Animal Rights Watch (ARIWA) veranstaltet die Demonstrationen am 11. Juni 2016 in Bielefeld, Bremen, Kassel und München. Im vergangenen Jahr hatten erfolgreiche Märsche unter anderem in Berlin und Kassel stattgefunden. Die Märsche setzen ein wichtiges Zeichen, in welche Richtung sich unsere Gesellschaft entwickeln muss. Die Wissenschaft erklärt uns schon lange, dass die als "Nutztiere" missbrauchten Lebewesen gar nicht so verschieden von uns Menschen sind und dass die "Nutztierhaltung" auch ökologisch gesehen nicht zukunftsfähig ist. Wir müssen dementsprechend handeln: unsere Lebensweise friedfertig und vegan gestalten - und Schlachthäuser schließen.

Immer mehr Menschen lehnen die willkürliche Unterteilung von Tieren in "liebenswerte" und "essbare" ab. Sie erkennen an, dass wir Tieren ebenso wie anderen Menschen ein Recht auf ein freies Leben schuldig sind und stellen ihre Ernährung und ihre komplette Lebensweise um. Doch die Veränderung kann bei uns selbst nur beginnen. Sie muss in der gesamten Gesellschaft weitergehen. Deshalb rufen wir dazu auf, sich an Kundgebungen und Demonstrationen zahlreich zu beteiligen. Der »Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser« ist dazu die ideale Gelegenheit. Seid dabei, wenn auf der ganzen Welt Menschen auf die Straße gehen und ein Ende der gewaltsamen Ausbeutung der Tiere fordern!

Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser

Termine:

Bielefeld: 11.06., 15:00, Bahnhofsvorplatz

Bremen: 11.06., 14:00, Bahnhofsvorplatz

Kassel: 11.06., 12:00, Königsplatz

München: 11.06., 14:00, Karlsplatz

 

Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) lehnt jede Form von Diskriminierung und Unterdrückung ab und distanziert sich daher von nicht-emanzipatorischen Gruppierungen oder Personen, die neben ihrer Tätigkeit im Tierschutzbereich oder unter dem Deckmantel des Tierschutzes parteipolitische, religiöse, menschen- oder tierverachtende Ziele verfolgen. Eine Teilnahme solcher Gruppierungen oder Personen an der Veranstaltung ist ausdrücklich nicht erwünscht.