Ein Leben in Ketten - Video
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Ein Leben in Ketten - Video

Ein Leben in Ketten

 

Neue Aufnahmen zeigen den grausamen Alltag von Kühen in sogenannter "Anbindehaltung"

Animal Rights Watch veröffentlicht Videomaterial aus neun kleinbäuerlichen Rinder-Betrieben in Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Mit einer kurzen Kette, einem Strick oder Eisengestänge am Hals fixiert, haben Rinder in „Anbindung“ so wenig Bewegungsspielraum, dass sie sich gerade einmal hinlegen und wieder aufstehen können. Monatelang, oft sogar jahrelang stehen sie praktisch bewegungslos auf einer Stelle. Die Tiere liegen in ihren eigenen Exkrementen, der Kot ist teilweise zentimeterdick am Hinterleib der Tiere festgetrocknet. In zwei von neun Betrieben wurden verbotenerweise sogar angebundene Kälber gefunden. In Deutschland leben immer noch geschätzt 1 Millionen Kühe in Anbindung. Jede vierte Kuh in der Milchproduktion ist davon betroffen. Die Bilder verdeutlichen einmal mehr: Wem es wirklich um Tierwohl geht, der lebt vegan und konsumiert keine tierlichen Produkte. (lesen Sie hier mehr dazu).

Das VIDEO in hoher Auflösung zum Download (rechte Maustaste: "Ziel speichern unter"). Das Video ist für Tierrechtszwecke frei verwendbar, steht aber nicht für reformistische Zielsetzungen zur Verfügung, bei denen es lediglich um eine Änderung der bisherigen Ausbeutung der Tiere geht (z.B. Biotierhaltung). Ebenso darf es nicht in menschenfeindlichen (rassistischen, sexistischen, homophoben, ...) Zusammenhängen eingesetzt werden.