Das Prinzip Milchproduktion - Video
Animal Rights Watch auf Twitter Animal Rights Watch auf Facebook Zum YouTube-Kanal

Aktuell

Sag Nein zu Milch
Das Prinzip Milchproduktion - Video

Das Prinzip Milchproduktion

Tote Kälber, Zwangsbesamung, Kindesraub -

Wieviel Leid steckt in der Milch?

Eine Dokumentation von Animal Rights Watch

Um Milch zu geben, müssen Kühe jährlich ein Kalb zur Welt bringen. Dafür werden die Tiere zwangsbesamt und Kuh und Kalb direkt nach der Geburt getrennt. Dies ist für Mutter und Kind ein schwer traumatisierendes Ereignis. Man hört die Tiere oft tagelang nach einander rufen. Für die Kühe bedeutet das außerdem, dass sie die meiste Zeit ihres geschlechtsreifen Lebens gleichzeitig Milch geben und schwanger sind. Diese extreme Belastung und die Zucht auf eine unnatürlich hohe Milchleistung mergeln den Körper der Tiere so sehr aus, dass sie bereits im Alter von 5 Jahren geschlachtet werden – bei einer natürlichen Lebenserwartung von gut 20 Jahren.

In der Kuhmilch steckt sehr viel Tierleid, wie in allen anderen tierischen Produkten auch. Durch das Preisdiktat von Einzelhandelsriesen und großen Molkereien müssen die Landwirte außerdem oft mehr an der Tierhaltung einsparen, als sie selbst wollen. Der anhaltende Wachstumswahn bedeutet deshalb zusätzliches Leid die Tiere – ohne dass den Landwirten damit geholfen wäre. Wo es um die Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen geht, geht dies eben zwangsläufig auf Kosten anderer. Die einzige wirksame Alternative, um Tierquälerei zu beenden, sieht ARIWA daher in der Förderung pflanzlicher Alternativen und des bio-veganen Landbaus
. (lesen Sie hier mehr zum Thema "Milch").

  • Das VIDEO in hoher Auflösung zum Download (rechte Maustaste: "Ziel speichern unter"). Das Video ist für Tierrechtszwecke frei verwendbar, steht aber nicht für reformistische Zielsetzungen zur Verfügung, bei denen es lediglich um eine Änderung der bisherigen Ausbeutung der Tiere geht (z.B. Biotierhaltung). Ebenso darf es nicht in menschenfeindlichen (rassistischen, sexistischen, homophoben, ...) Zusammenhängen eingesetzt werden.