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Patenschaften für die ARIWA-Infomobile

Wer das Leid der Tiere mindern will, muss es sichtbar machen: Unser wichtigstes „Werkzeug“ dafür sind unsere Infomobile mit Filmvorführtechnik.

Patenschaften für die ARIWA-Infomobile

Wer das Leid der Tiere mindern will, muss es für die Menschen sichtbar machen: Seit 2004 haben wir als wichtigstes „Werkzeug“ aller Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit ein Infomobil mit Großleinwand im Einsatz, welches seitdem wöchentlich zu Infoständen, Demonstrationen und den verschiedensten Aktionen in ganz Deutschland unterwegs ist. Auf der Video-Leinwand können Passanten hinter die Kulissen der Tierindustrie blicken. Aufgrund des großen Zuspruchs und der enormen Wirksamkeit haben wir im Sommer 2014 und im Frühjahr 2018 zwei weitere Infomobile in Betrieb genommen.

Wir müssen die laufenden Kosten für drei Infomobile finanzieren: Benzin, Wartung, Steuern, Versicherungen, Reparaturen und Neuanschaffung von technischem Equipment sind ein hoher Kostenfaktor.

Wenn auch Ihnen genau diese Arbeit mit den ARIWA-Infomobilen besonders gefällt und am Herzen liegt, können Sie durch die Übernahme einer Projektpatenschaft dafür sorgen, dass sie „rollen“ und deutliche Zeichen gegen die Misshandlung und Ausbeutung von Tieren setzen können.

Mehr über die ARIWA-Infomobile

Tiere leiden in Versuchslabors, in Pelzfarmen, in Zoos und Zirkussen, als „Sportgeräte“ oder Haustiere – und insbesondere massenhaft als Opfer der Fleisch-, Milch- und Eierproduktion. In den meisten Fällen finden Leid und Tod im Verborgenen statt: Mastanlagen und Schlachthöfe sind blickdicht verschlossen, Pelzfarmen im Wald versteckt. Die grausame Realität wird so bewusst verschleiert und verschwindet hinter den Werbebotschaften von einer heilen Welt, in der glückliche Tiere human geschlachtet werden

„Hätten Schlachthöfe Wände aus Glas wären alle Menschen Vegetarier.“ (Paul McCartney)

Da Schlachthöfe jedoch keine Wände aus Glas haben, entwickelten wir unser erstes Infomobil, denn das Leid der Tiere mindern will, muss es für die Menschen sichtbar machen: 2004 entwickelten wir das erste Infomobil, ein Transporter mit Großleinwand, welches seitdem als wichtigstes „Werkzeug“ aller Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit im Einsatz ist. Das Infomobil ist seitdem wöchentlich an den verschiedensten Orten zur Veranstaltung von Infoständen, Demonstrationen und den verschiedensten Aktionen in ganz Deutschland unterwegs. Auf der Video-Leinwand können Passanten hinter die Kulissen der Tierindustrie blicken.

Um die Menschen über Missstände und Tierleid aufklären zu können, ist es unerlässlich, die Bilder vom Leid der Tiere, die man in der Regel nicht zu sehen bekommt, öffentlich zu machen: Im hinteren Teil des ARIWA-Mobils ist eine große Leinwand angebracht, welche von innen heraus mit einem Beamer angestrahlt wird. Die Wahrheit aus Tierfabriken und Schlachthäusern, die so sehr im Verborgenen bleiben soll, wird somit ans Tageslicht gebracht. Die meisten Menschen zeigen sich entsetzt, sind beim Anblick der Filme emotional tief berührt – und offen für Veränderungen.

Das erste „ARIWA-Mobil“ musste im März 2007 wegen irreparabler Schäden ausgetauscht werden. Mit großen Anstrengungen konnten wir einen neuen Kastenwagen anschaffen und zum ARIWA-Mobil umbauen. Für die notwenige Fahrzeugbeschriftung standen daraufhin keine Mittel mehr zur Verfügung. Die Fahrzeugbeschriftung wurde großzügig gesponsert (Frau und Herr Butzkamm, Betreiber des „Car Cleaning Center“ in Kreuztal-Littfeld, hörten von unseren finanziellen Engpässen und erklärten sich spontan bereit die Kosten zu übernehmen. Die im gleichen Hause angesiedelte Beschriftungsfirma „Nüschen“ übernahm zum Selbstkostenpreis die Umsetzung. Vielen Dank im Namen der Tiere!).

Im Sommer 2014 haben wir zusätzlich ein zweites Fahrzeug angeschafft und zum Infomobil umgebaut, um noch effektivere Aufklärungsarbeit leisten zu können. Im Frühjahr 2018 folgte das dritte Infomobil, das im Heck mit einem Bildschirm ausgestattet ist. Dank der vielen Aktiven unserer Organisation sind die ARIWA-Mobile nun seit fast 15 Jahren nahezu jedes Wochenende im Einsatz. Den rechtlichen Status zum ungehinderten Vorführung der Filme in der Öffentlichkeit mussten wir uns tatsächlich vor Gericht hart erkämpfen.

Bitte helfen Sie mit, diese wichtige Arbeit aufrecht halten zu können und unterstützen Sie Animal Rights Watch und damit auch dieses zentrale Aufklärungs-Projekt.

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Stand: 08/2019 | Text: © Animal Rights Watch e.V. | Bilder: © Animal Rights Watch e.V.

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