Wissen A-Z
Animal Rights Watch auf Twitter Animal Rights Watch auf Facebook Zum YouTube-Kanal

Aktuell

Politik treibt Ausbreitung der Schweinepest voran

Wildschweine als falscher Sündenbock - Bauern graben sich eigene Grube

ariwa-wildschwein In ganz Deutschland wird zur Jagd auf Wildschweine geblasen – aus Angst vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Dabei sind es vorrangig Menschen und nicht Wildschweine, die die Ausbreitung der Krankheit vorantreiben. Sowohl die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als auch das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) bestätigen, dass die Wildschweinjagd die Verbreitung nicht aufhalten, sondern eher beschleunigen wird. Statt überlegt wirksame Maßnahmen zu treffen, lässt sich die Politik vom Alarmismus der Bauernverbände treiben. Dass die Schweinepest Deutschland erreicht, wird dadurch immer wahrscheinlicher. Hauptverantwortlich sind diejenigen Entscheider, die zur sinnlosen Wildschweinjagd aufrufen.

 

Silvester – kein Spaß für Tiere

Nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Mitbewohner!

silvester freaky49 Tiere können das alljährliche Knallen und Böllern zu Silvester nicht einordnen. Sie erleben es als großen Stress, oft ruft es bei ihnen sogar Panik hervor. Nicht zuletzt, weil viele Tierarten viel besser hören und riechen können als wir Menschen. Hier einige Tipps, wie Sie Ihren tierischen Mitbewohnern über die stressige Zeit helfen können:

 

Weihnachten vegan

postkarte x-mas_vegan Feiern und genießen – ohne Tierleid

Was wäre Weihnachten ohne ein festliches Menü? Nur: Bei den meisten Menschen landen Gänse, Forellen, Hasen, Wildschweine oder andere Tiere als „Festtagsbraten" auf dem Tisch. Und so wird aus dem „Fest der Liebe" jedes Jahr zugleich ein Fest des Leids für Millionen von Tieren. Dabei zeigen unzählige vegane Menüs und Gerichte in Foodblogs, Koch- und Backbüchern, dass man auch zu Weihnachten genussvoll vegan schlemmen kann. Ideen und Rezepte finden Sie zum Beispiel hier.

Sie möchten Ihre Lieben ebenfalls auf das enorme Tierleid zu Weihnachten hinweisen? Dann verschicken Sie dazu doch einfach unsere Weihnachtskarte.

 

Neue Studie zeigt: Jagd fördert Ausbreitung von Krankheiten

fuechse-gagd Rund 4,3 Millionen Wildtiere werden nach offiziellen Angaben jedes Jahr in Deutschland getötet. Hinzu kommen hunderttausende Hauskatzen und Hunde. Alle sieben Sekunden stirbt damit ein Tier von Jägerhand. Eine Notwendigkeit dafür gibt es freilich nicht, im Gegenteil. Zwar behaupten Jäger/innen gerne, sie müssten anstelle der ausgerotteten Großraubtiere dafür sorgen, dass die Zahl der Wildtiere nicht überhandnehme. Nur durch Dezimierung der Populationen werde der Wald vor Schäden geschützt, ein „gesunder Wildbestand" erhalten und die Ausbreitung von Krankheiten wie Tollwut, Fuchsbandwurm oder – ganz aktuell – der afrikanischen Schweinepest verhindert. Doch diese Argumentation ist nicht nur längst widerlegt, sie scheint vielmehr im direkten Gegensatz zur Realität zu stehen.

 

Bio-veganer Landbau

bluehende minze mit insekt 2 Der bio-vegane Landbau kommt ohne Tierhaltung und ohne Verwendung von Produkten aus Tierhaltung oder -schlachtung aus (Mist, Gülle, Knochen-, Blut- oder Hornmehl, Haarpellets etc.). Darüber hinaus wird nach den Prinzipien der biologischen Landwirtschaft gearbeitet. Das heißt, es werden enge Stoffkreisläufe angestrebt und keine synthetischen Dünger und Herbizide, keine gentechnisch veränderten Organismen und darüber hinaus keine Pestizide verwendet.

 

Pferdekutschen-Romantik?

Nicht für die Pferde!

Pferdekutsche qu Pferdekutschen gehören in vielen Städten zum Stadtbild. Eine Kutschfahrt bedeutet nach wie vor für einige Tourist/innen das romantische Highlight einer Städtereise. Doch für die Pferde ist diese Tradition kein Vergnügen – sondern grausame Quälerei.

 

Hummer

hummer rot Hummer gelten in Deutschland als Delikatesse. Dabei sind Fang, Transport, Handel und Tötung der Tiere mit solcher Qual verbunden, das eigentlich jedem Menschen der Appetit vergehen müsste.

 

Pulverfass Tierindustrie: Die Vogelgrippe-Viren kommen aus dem Stall

Behörden zeigen sich machtlos – ökonomische Interessen werden über Tier- und Menschenschutz gestellt.

pute gesicht 18.12.2016: Seit mehr als sechs Wochen grassiert in Deutschland nach 2009 und 2014 erneut die Vogelgrippe. In zahlreichen Bundesländern wurde die Stallpflicht für Vögel angeordnet. Bereits hunderttausende, meist gesunde Tiere wurden getötet. Das zuständige Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (Friedrich-Löffler-Institut) geht davon aus, dass Wildvögel das Virus von Asien nach Europa transportieren und hier verbreiten. Diese Theorie wird in Fachkreisen jedoch zunehmend infrage gestellt, da sie erhebliche Lücken aufweist und mit den derzeitigen Befunden nicht vereinbar ist. Die sehr viel wahrscheinlichere Ursache für die regelmäßigen Vogelgrippe-Epidemien ist die kommerzielle Tierhaltung selbst.

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
Seite 1 von 10