Protest-Aktion gegen Circus Krone
17.10.2026, 17.30 – 19.30 Uhr
Goslar, Schützenplatz
🦁❌️ Tiere raus aus der Manege!
🎪 Circus Krone kommt nach Goslar – und mit ihm jede Menge Tiere, wie z.B. Löwen, die zu Unterhaltungsobjekten degradiert werden. Nachdem sie in kleinen Käfigen transportiert wurden, können sie auch auf den Veranstaltungsflächen ihre grundlegensten Bedürfnisse nicht ausleben. Zwei mal täglich müssen sie in der Manege absolut entwürdigende, nicht artgerechte „Kunststücke“ aufführen, werden von Menschen begafft, die dafür viel Geld bezahlen, und sind der Situation hilflos ausgeliefert – begleitet von blinkendem Licht und lauter Musik. Und über die Methoden der „Dressur“ haben wir noch gar nicht gesprochen…
💪 Die derzeitige Tour von Zirkus Krone ist begleitet von starken Protesten – z.B. in Hannover und Hamburg. Ob der weltgrößte Tierzirkus mit Tierrechtler:innen in einer Kleinstadt im Harz rechnet? Vielleicht nicht. Und gerade deshalb sollten wir dort präsent sein! Lasst uns Zirkus Krone zeigen, dass sie nirgendwo mehr in Ruhe und unkommentiert Tiere ausbeuten können; ob in Hamburg @ariwa.hamburg oder eben Goslar!
✊️ Komm zur Protestaktion!
🗓 Samstag, 17.10.2026
⏰️ 17.30 – 19.30 Uhr
📍 Goslar, Eingang Schützenplatz
🪧 Ihr könnt sehr gerne eigene Schilder und Banner mitbringen! Ein paar Schilder und ein Banner sowie Flyer bringen wir aber auch mit.
Lasst uns Circus Krone zeigen, dass Tierquälerei auch in Goslar nicht erwünscht
BITTE BEACHTET FOLGENDE HINWEISE:
1. ARIWA lehnt alle Formen allgemeiner und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (wie zum Beispiel Ableismus, Antisemitismus, Homo- und Trans*feindlichkeit, Rassismus oder Sexismus) sowie verschwörungsideologische Denkmuster ab. Personen mit solchen Hintergründen sind bei der Demo ausdrücklich nicht erwünscht. Mehr Infos: ariwa.org/selbstverstaendnis
2. Einen Ansatz, die Ausbeutung der Tiere zu reformieren und somit im Grundsatz beizubehalten, verfolgen wir nicht. Unsere Forderungen sind grundsätzlich antispeziesistisch und abolitionistisch. Wir bitten deshalb ausdrücklich darum, auf der Demo vermeintliche „Zwischenschritte" oder „Reformen" (z. B. Biofleischkonsum oder Verbesserung der Haltungsbedingungen) nicht als Ziel zu kommunizieren.
3. Bitte tragt nach Möglichkeit keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn Produkte wie Kunstpelz oder Kunstleder können missverstanden werden und für Außenstehende einen falschen Eindruck erwecken.
4. Parteiwerbung, Werbung für religiöse Gruppierungen sowie Holocaust-Vergleiche sind nicht erwünscht.
5. Aufgrund von Lärm, Hitze und Enge bitten wir euch, keine Tiere mit zur Demo zu bringen.

Text: © Animal Rights Watch e.V. | Bilder: © Animal Rights Watch e.V.