Brand Mastanlage

Brände, Unfälle, Verwahrlosung: Viele Opfer der Tierindustrie sterben noch vor dem Schlachthof

Verunglückte Tiertransporter, brennende Tierfabriken und Schlachthöfe, Schweine die in Masthallen ersticken und qualvoll sterbende Tiere, weil sie nicht versorgt werden: Schlagzeilen wie diese sind leider keine Seltenheit.

Die Tierindustrie fabriziert nicht nur im Schlachthof Opfer, sondern bereits auf dem grausamen Weg dahin. Ein Großteil der Tiere sterben „vorzeitig“ auf Grund der schlechten Haltungsbedingungen. Diese Opfer sind bereits von vornherein mit einkalkuliert und werden in Kauf genommen. Allein 21 Prozent der lebend geborenen Schweine sterben noch vor der Schlachtung. In einem System, bei dem Tiere nur als Ware gelten und nicht als fühlende Individuen wahrgenommen werden, ist unermessliches Leid vorprogrammiert, bei „Unfällen“ wird lediglich der wirtschaftliche Schaden betrauert.

Die nachfolgenden (unvollständigen) Listen veranschaulichen, dass Unfälle, Brände, Verwahrlosungen nahezu tagtäglich passieren. Wir haben dafür exemplarisch nur Fälle aus Deutschland und im Fall der Transporterunfälle und Anlagenbrände nur solche seit 2018 aufgelistet. Die Dimensionen werden so sehr deutlich.

Kollateralschäden der Tierindustrie

Brände, Unfälle und Verwahrlosung (unvollständig)

Stand: 08/2019 | Text: © Animal Rights Watch e.V. | Bilder: © Animal Rights Watch e.V.

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