Demo | Entenschlachthof in Sedin
29.03.2026, 11.15 – 13.15 Uhr
Sedin, Bahnhof
Am 29.03. brauchen wir eure Stimmen, denn wir demonstrieren gemeinsam mit ANINOVA e.V. vor dem Skandal-Entenschlachthof, der die Enten aus dem von uns aufgedeckten Entenbetrieb umbringt. Bereits zum zweiten Mal haben wir die Tierquälerei in diesem Betrieb ans Tageslicht gebracht. Parallel dazu hat ANINOVA den grauenvollen Umgang mit den Enten im Schlachthof sichtbar gemacht. Und das Fazit: Die Enten sind weiterhin in Supermärkten erhältlich.
Deshalb brauchen jetzt wir euch: denn am 29.03. werden wir vor Ort demonstrieren.
✊🏻 Für eine Schließung des Schlachtbetriebs!
✊🏻 Für die Beendigung der Handelsbeziehungen mit den Supermärkten
📍 Start: Bahnhof Sedin (Brandenburg, Nähe Berlin, mit dem Zug gut erreichbar)
🗓 Datum: Sonntag, 29.03.
⏰ Uhrzeit: 11:15 – 13:15 Uhr
Die Demonstration startet am Bahnhof (Kunersdorfer Str. 2, 14554 Seddiner See) und führt zum Schlachthof „Dithmarscher Geflügel“ (ca. 25 Minuten Fußweg).
🎤 Vor Ort wird es Redebeiträge geben.
🚆 Anreise:
Aus Berlin:
RE7 ab Berlin Hbf um 10:15 Uhr → Ankunft Seddin 10:54 Uhr
Aus Leipzig:
RE13 ab Leipzig Hbf um 09:21 Uhr → Umstieg in RE7 → Ankunft Seddin 11:05 Uhr
Die Demo wird unterstützt von:
ARIWA – Animal Rights Watch e.V. & ANINOVA e.V.
Seid ihr dabei?
BITTE BEACHTET FOLGENDE HINWEISE:
1. ARIWA lehnt alle Formen allgemeiner und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (wie zum Beispiel Ableismus, Antisemitismus, Homo- und Trans*feindlichkeit, Rassismus oder Sexismus) sowie verschwörungsideologische Denkmuster ab. Personen mit solchen Hintergründen sind bei der Demo ausdrücklich nicht erwünscht. Mehr Infos: ariwa.org/selbstverstaendnis
2. Einen Ansatz, die Ausbeutung der Tiere zu reformieren und somit im Grundsatz beizubehalten, verfolgen wir nicht. Unsere Forderungen sind grundsätzlich antispeziesistisch und abolitionistisch. Wir bitten deshalb ausdrücklich darum, auf der Demo vermeintliche „Zwischenschritte" oder „Reformen" (z. B. Biofleischkonsum oder Verbesserung der Haltungsbedingungen) nicht als Ziel zu kommunizieren.
3. Bitte tragt nach Möglichkeit keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn Produkte wie Kunstpelz oder Kunstleder können missverstanden werden und für Außenstehende einen falschen Eindruck erwecken.
4. Parteiwerbung, Werbung für religiöse Gruppierungen sowie Holocaust-Vergleiche sind nicht erwünscht.
5. Aufgrund von Lärm, Hitze und Enge bitten wir euch, keine Tiere mit zur Demo zu bringen.

Text: © Animal Rights Watch e.V. | Bilder: © Animal Rights Watch e.V.