Demo in Hannover: „Schlachthäuser schließen!“
22.08.2026, 12.00 Uhr
Hannover, Kröpke
Wie jedes Jahr wollen wir auch 2026 gemeinsam für Tierrechte demonstrieren. Mit einem großen und lautstarken Demozug ziehen wir durch Hannover. Sei dabei!
TIERAUSBEUTUNG STOPPEN
Unsere Forderung „Schlachthäuser schließen!“ steht symbolisch für alle Orte der Tiernutzung: von Schlachthäusern und Mastanlagen über Eierfabriken, bis hin zu Pelzfarmen und Zoos. All dies sind gewaltvolle Orte, an denen Tiere ihr Leben verlieren. Dieses Jahr stehen die 27 Millionen Opfer vom menschlichen Eier-Konsum im Fokus. Hühnern wird ein Leben in riesigen, kargen Hallen ohne Tageslicht aufgezwungen. Nach 16 Monaten Dauerproduktion enden sie im Schlachthaus.
SEI TEIL DER LÖSUNG
Diese grausame „Normalität“ müssen wir durchbrechen. Weltweit gehen immer mehr Menschen für einen Wandel auf die Straße: für die gesellschaftliche Anerkennung von Tierrechten und für pflanzliche Alternativen statt der Gewalt der Tierproduktion. Schließe dich an, lebe vegan und werde aktiv! Werde Teil der Tierrechtsbewegung und kämpfe für eine Welt ohne Tierausbeutung.
Banner, Fahnen und Schilder stellen wir am ARIWA Infostand zahlreich zur Verfügung. Gerne könnt ihr auch eigenes Material mitbringen. Bitte beachtet dazu die Hinweise unten.
- Diese Demo wird von ARIWA Hannover organisiert.
- Updates zum Programm folgen auf Instagram.
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Entdecke alle 8 Demotermine bundesweit.
BITTE BEACHTET FOLGENDE HINWEISE:
1. ARIWA lehnt alle Formen allgemeiner und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (wie zum Beispiel Ableismus, Antisemitismus, Homo- und Trans*feindlichkeit, Rassismus oder Sexismus) sowie verschwörungsideologische Denkmuster ab. Personen mit solchen Hintergründen sind bei der Demo ausdrücklich nicht erwünscht. Mehr Infos: ariwa.org/selbstverstaendnis
2. Einen Ansatz, die Ausbeutung der Tiere zu reformieren und somit im Grundsatz beizubehalten, verfolgen wir nicht. Unsere Forderungen sind grundsätzlich antispeziesistisch und abolitionistisch. Wir bitten deshalb ausdrücklich darum, auf der Demo vermeintliche „Zwischenschritte" oder „Reformen" (z. B. Biofleischkonsum oder Verbesserung der Haltungsbedingungen) nicht als Ziel zu kommunizieren.
3. Bitte tragt nach Möglichkeit keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn Produkte wie Kunstpelz oder Kunstleder können missverstanden werden und für Außenstehende einen falschen Eindruck erwecken.
4. Parteiwerbung, Werbung für religiöse Gruppierungen sowie Holocaust-Vergleiche sind nicht erwünscht.
5. Aufgrund von Lärm, Hitze und Enge bitten wir euch, keine Tiere mit zur Demo zu bringen.

Text: © Animal Rights Watch e.V. | Bilder: © Animal Rights Watch e.V.