Grossdemo gegen Tönnies

Grossdemo gegen Tönnies

Wir demonstrieren am 21.11. in Kellinghusen

Ihr seid wütend auf Tönnies? Wir auch! Wir haben dokumentiert, was Schweine bei Tönnies wirklich erleiden müssen. Wir haben bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück protestiert. Doch Tönnies tötet weiter. Deshalb fahren wir jetzt nochmal groß auf und demonstrieren an dem Schlachthof, aus dem die Aufnahmen unserer Aufdeckung stammen: Kellinghusen.

Bist du dabei?

  • Samstag, 21.11.2026
  • 14:00 – 17:00 Uhr
  • Unterer Marktplatz, 25548 Kellinghusen
Grossdemo gegen Tönnies

Rideshare-Tool

Damit möglichst viele Menschen zur Demo gegen Tönnies kommen, wollen wir euch bei der Planung eurer Anreise unterstützen. Daher haben wir ein cleveres Rideshare-Tool entwickelt, mit dem ihr Fahrgemeinschaften bilden könnt. So wird die Anreise für euch günstiger, einfacher und spaßiger.

Warum demonstrieren wir?

Anlass für die Großdemo am 21. November ist unsere aktuelle Veröffentlichung „Töten im Takt – Die grausamste Maschine bei Tönnies“. Tönnies ist Deutschlands größter Schlachtkonzern und gilt als eines der mächtigsten Unternehmen der europäischen Fleischindustrie. Als Marktführer tötet Tönnies jedes Jahr 16 Millionen Schweine. Unsere Aufdeckung zeigt den grausamen Erstickungskampf der Tiere in der CO₂-Anlage. Die Schweine schreien vor Angst und versuchen zu fliehen.

Was wir bisher getan haben

  • Gewalt im Schlachthof aufgedeckt
  • Verstöße dokumentiert
  • Tönnies angezeigt
  • Eine große Welle an Presseberichten ausgelöst
  • Zahlreiche Interviews geführt
  • Eine politische und gesellschaftliche Debatte angestoßen
  • Bei der Tönnies-Zentrale in Rheda-Wiedenbrück protestiert

Und jetzt?

Die Gewalt im Schlachthaus geht unvermindert weiter! Wir sind wütend. Deshalb fahren wir jetzt nochmal ganz groß auf, bündeln unsere Kräfte an einem Termin und demonstrieren gemeinsam mit euch an genau dem Schlachthof, aus dem die Aufnahmen unserer Aufdeckung stammen: Kellinghusen!

Unsere Forderung: Der Betrieb muss schließen!

Ablauf und Programm

  • 14:00 Uhr: Auftakt
    Wir starten mit einer Auftaktkundgebung mit Redebeiträgen auf dem Unteren Marktplatz.
  • Demozug
    Als großer und lauter Demozug ziehen wir mit Schildern, Bannern und Fahnen durch Kellinghusen, skandieren lautstark und setzen ein starkes Zeichen.
  • Zwischenstopp am Schlachthof
    Die Demoroute führt uns bis zum Schlachthof. Dort gibt es weitere Redebeiträge.
  • Abschlusskundgebung
    Gemeinsam laufen wir zurück zum Unteren Marktplatz, wo die Demo nach einer Abschlusskundgebung endet.

So kannst du mithelfen

Du willst mithelfen, dass die Demo richtig groß wird? Dann unterstütze uns bei der Mobilisierung: Bring deine Freund*innen mit zur Demo, teile unseren Content auf Social Media oder poste selbst unser Sharepic:

Sharepic Grossdemo gegen Tönnies

Demoregeln

Bitte beachtet unsere allgemeinen Demohinweise, damit sich alle wohlfühlen. Danke für euer Verständnis und eure Mithilfe!

Einen Ansatz, die Ausbeutung der Tiere zu reformieren und somit im Grundsatz beizubehalten, verfolgen wir nicht. Unsere Forderungen sind grundsätzlich antispeziesistisch und abolitionistisch. Wir bitten deshalb ausdrücklich darum, auf der Demo vermeintliche „Zwischenschritte“ oder „Reformen“ (z. B. Biofleischkonsum oder Verbesserung der Haltungsbedingungen) nicht als Ziel zu kommunizieren.
ARIWA lehnt alle Formen allgemeiner und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (wie zum Beispiel Ableismus, Antisemitismus, Homo- und Trans*feindlichkeit, Rassismus oder Sexismus) sowie verschwörungsideologische Denkmuster ab. Personen mit solchen Hintergründen sind bei der Demo ausdrücklich nicht erwünscht. Mehr Infos: ariwa.org/selbstverstaendnis
Bitte tragt nach Möglichkeit keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn Produkte wie Kunstpelz oder Kunstleder können missverstanden werden und für Außenstehende einen falschen Eindruck erwecken.
Parteiwerbung, Werbung für religiöse Gruppierungen sowie Holocaust-Vergleiche sind nicht erwünscht.
Aufgrund von Lärm, Hitze und Enge bitten wir euch, keine Tiere mit zur Demo zu bringen.