Fischerei tötet – auch Wale
11.04.2026, 11.00 – 15.00 Uhr
Braunschweig, Schustraße 12
Jährlich sterben Milliarden Fische sowie zahlreiche andere Meerestiere durch Fischerei und Aquakultur. Auch Wale, Delfine und Seevögel sind immer wieder betroffen.
Gemeinsam mit ARIWA Hannover machen wir auf die Folgen der Fischerei und des Konsums von Fischprodukten aufmerksam und zeigen Zusammenhänge auf, die oft im Verborgenen bleiben. Das aktuelle Schicksal eines gestrandeten Wals greifen wir dabei auf.
Mit einer kreativen Protestlinie und einem Infostand gegenüber dem Fischimbiss „Nordsee“ laden wir dazu ein, sich zu informieren und ins Gespräch zu kommen.
Wir freuen uns sehr über deine Unterstützung! Komm dazu, wenn du das ARIWA Selbstverständnis teilst und dich gemeinsam mit uns für Tierrechte einsetzen möchtest.
Hinweis:
ARIWA lehnt alle Formen allgemeiner und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (wie zum Beispiel Ableismus, Antisemitismus, Homo- und Trans*feindlichkeit, Rassismus oder Sexismus) sowie verschwörungsideologische Denkmuster ab. Personen und Gruppen mit solchen Hintergründen sind bei der Veranstaltung ausdrücklich nicht erwünscht. Mehr Infos: ariwa.org/selbstverstaendnis

Text: © Animal Rights Watch e.V. | Bilder: © Animal Rights Watch e.V.