
Die ARIWA-Aktionsreihen
Animal Rights Watch organisiert ausgewählte Aktionsreihen. Seit 2013 ist ARIWA Teil der gruppenübergreifenden Tierrechtskampagne „Sag Nein zu Milch“. So räumen wir mit Milch-Mythen auf, machen Tierausbeutung in der Milchindustrie zum Thema und präsentieren Alternativen. Die weltweiten Demonstrationen „Schlachthäuser schließen“ werden in Deutschland seit 2014 maßgeblich von ARIWA organisiert und koordiniert.
Seit 2017 beteiligt sich ARIWA mit eigenen Aktionen an der weltweiten Kampagne „Ein neuer Blick auf Fische“. An der Kampagne sind Tierrechts- und Umweltschutzorganisationen beteiligt, die sich für Fische und Krustentiere einsetzen.
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Schlachthäuser Schließen
Zahlreiche Menschen setzen sich für die gesellschaftliche Anerkennung von Tierrechten und für pflanzliche Alternativen statt der Gewalt der Tierproduktion ein. In bis zu 15 Städten veranstalten wir jährlich die „Schlachthäuser schließen!“ Demonstrationen und ziehen laut und kämpferisch durch die Straßen. Unsere Forderung „Schlachthäuser schließen!“ steht symbolisch für alle Orte der Tierausbeutung: Mastanlagen, Eierfabriken, Pelzfarmen und Zoos.
42 Tage bis zum Tod
Das Leben der sogenannten „Masthühner“ ist kurz: Nach 42 Tagen sterben sie am Schlachtband. Wie diese wenigen Tage aussehen, zeigen wir mit der bundesweiten Aktionsreihe „42 Tage bis zum Tod“. Sechs Wochen lang – also für die Dauer eines Hühnerlebens, starten wir tägliche Aktionen mit wechselnden Protestformen: Mahnwachen vor Mastanlagen, laute Proteste in der belebten Innenstadt, leise Silent-Lines, Infostände und Videoaktionen kommen zum Einsatz.

Ein Neuer Blick auf Fische
Lange galten Fische als Wesen ohne Schmerzempfinden oder Bewusstsein. Obwohl die Wissenschaft längst um ihre enormen Fähigkeiten weiß, werden sie weiter ausgebeutet. Die Aktionsreihe „Ein neuer Blick auf Fische“ ist Teil einer weltweiten Kampagne und will durch Proteste den gesellschaftlichen Umgang mit Fischen und andere Wasserbewohner*innen grundlegend ändern. Für das Ende der Tierausbeutung – im Wasser und an Land.

The Vegan Parade
Veganismus steht für Gerechtigkeit und Respekt für alle Lebewesen! Dieses Lebensgefühl feiern wir mit „The Vegan Parade“. Mit der Tanz-Demo für Tierrechte tragen wir die vegane Botschaft durch Musik, Freude und kreativen Aktionen auf die Straße. Diese Good-Vibes sind ansteckend: Wir zeigen, dass Empathie Spaß macht und vereinen Party und Aufklärung. Werde Teil der lebensfrohen Community und tanz mit uns durch die Straßen – für die Tiere!

Zukunft gibt es nur Vegan
Auf vielen Klima-Demos machen Menschen auf die existenzielle Bedrohung durch die Klimakrise aufmerksam. Dabei wird vergessen, dass auch die Lebensgrundlage der Tiere auf dem Spiel steht. Damit dies in die Debatte einbezogen wird, schließen wir uns an. „Zukunft gibt es nur vegan“ ist eine Aktionsreihe, bei der wir mit veganen Blöcken und Infoständen auf Klima-Demos vertreten sind und über die Zusammenhänge von Tierausbeutung und Klimakrise aufklären.

Pelzfrei
Egal ob Mantel oder Besatz am Kragen: Die Pelzproduktion bedeutet ein Leben voller Qualen im Käfig und einem grausamen Tod für die betroffenen Tiere. Länder und Mode-Marken erkennen dies und werden pelzfrei. Mit unserer Aktionsreihe „Pelzfrei“ greifen wir diese Entwicklung auf und machen mit Demonstrationen, Protestaktionen vor Pelzläden, sowie Aufklärungsaktionen auf das versteckte Leid der Tiere aufmerksam. Für die Abschaffung der Pelzindustrie!

Vegane Mitbringbrunchs
Die vegane Lebensweise boykottiert Gewalt an Tieren und startet eine kulinarische Entdeckungsreise. Mit unseren Brunches bieten wir das passende Event dazu: Vegane Mitbringbrunchs sind offene Treffen, bei denen Menschen zusammenkommen, um veganes Essen zu teilen und sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Jede Person bringt ein veganes Gericht mit – in entspannter Atmosphäre entsteht Raum für Begegnung und Vernetzung.
Text: © Animal Rights Watch e.V. | Bilder: © Animal Rights Watch e.V.












