„Sag Nein zu Milch“-Protestaktion

24.09.2022, 13.00 – 18.00 Uhr
Göttingen, Nabel

Am 24. September veranstalten wir gemeinsam mit Activists for the Victims Göttingen in der Göttinger Innenstadt beim zentral gelegenen Nabel wieder eine „Sag Nein zu Milch“-Protestaktion, um über die Tierausbeutung für die Milchproduktion aufzuklären und zu zeigen, dass auch ohne Kuhmilch lecker gegessen und getrunken werden kann.

Schaut gern beim Cube und unserem Aktionsstand vorbei! Wir freuen uns auf euch und viele gute Gespräche!

Hintergrund:
Am 28. September ist der sogenannte „Weltschulmilchtag“, der vor 22 Jahren von der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zum ersten Mal ausgerufen wurde. Genau wie der „Weltmilchtag“ am 1. Juni wird dieser Tag weltweit von der Milchindustrie immer noch genutzt, um Mythen über angeblich gesunde und notwendige Kuhmilch in der Bevölkerung zu verbreiten. Auch das EU-Schulprogramm fördert „Schulmilch“ im aktuellen Schuljahr 2022/2023 immer noch mit über 95 Mio. €, auf Deutschland entfallen dabei rund 9,7 Mio. €. Kuhmilch wird immer noch als ein kindgerechtes, ja geradezu unverzichtbares Produkt dargestellt. Pflanzliche Milchalternativen spielen im EU-Schulprogramm bislang keine Rolle.
Die Aktionsreihe „Sag Nein zu Milch“ will mit diesen Milch-Mythen aufräumen, die Hintergründe aufzeigen und auf Alternativen hinweisen. Denn Kuhmilch bedeutet enorme Grausamkeit gegenüber Kühen und Kälbern. Sie kann unsere Gesundheit gefährden und ist alles andere als natürlich. Kuhmilch ist für den Organismus von Kälbern vorgesehen und nicht für Menschen geeignet. Tiere sind keine Automaten, Waren oder Milchmaschinen, sondern Individuen mit Bedürfnissen und Empfindungen und müssen dementsprechend behandelt werden.

Eine Veranstaltung von: ARIWA Göttingen
Zur Facebook-Veranstaltung

Hinweise:
Menschen, die mit der sogenannten “Querdenken-Bewegung” sympathisieren, sind auf unseren Veranstaltungen nicht willkommen und werden von uns nicht geduldet! Parteiwerbung und Werbung für religiöse Gruppierungen etc. sind nicht erwünscht. Ferner sind Personen und Gruppierungen, die diskriminierende Anschauungen (Rassimus, Sexismus, Homophobie, Speziesismus, etc.) vertreten, ausdrücklich unerwünscht!

"Sag Nein zu Milch"-Protestaktion

Text: © Animal Rights Watch e.V. | Bilder: © Animal Rights Watch e.V.