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Wer das Leid der Tiere mindern will, muss es für die Menschen sichtbar machen. Mit sorgfältigen Recherchen und sachlicher Information engagiert sich Animal Rights Watch gegen Verschleierung und Verdrängung, für die Anerkennung von Tierrechten und für eine vegane Lebensweise. Durch Ihre Spende, Patenschaft oder Fördermitgliedschaft wird unsere Arbeit erst möglich.

Um sicher planen zu können sind regelmäßige Spenden oder eine Fördermitgliedschaft von z.B. 10 Euro oder 20 Euro besonders wichtig. Mit Patenschaften z.B. für Rechercheveröffentlichungen können Sie auch projektbezogen spenden. Weiter unten erfahren Sie mehr über Ihre Patenschaftsoptionen.

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Bitte verwenden Sie das nachstehende Onlineformular oder überweisen Sie auf unser Spendenkonto. Vielen Dank!

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Patenschaften

Sie können mit einer Patenschaft auch ganz gezielt Ihr Lieblingsprojekt „Recherchen“, die „ARIWA-Infomobile“ oder die Ponys und Mulis auf unserer ARIWA-Pflegestelle unterstützen.

Facebookpost des Bauernverband Schleswig-Holstein

Wir gehen überregional Meldungen über schlimme Zustände in Landwirtschaftsbetrieben nach, recherchieren vor Ort, stellen Anzeigen und nehmen Kontakt zu Behörden und Medien auf. Insbesondere dort, wo öffentlicher Druck in Form von Medienberichten notwendig ist, um Behörden zum Handeln zu bewegen, setzt diese Arbeit an. Oft braucht es neben jahrelanger Erfahrung auch Equipment für hochwertige Aufnahmen und um effizient arbeiten zu können.

Der Verein oder seine Vertreter handeln bei den Recherchen ausschließlich gesetzeskonform und verstoßen dabei gegen keinerlei geltende Rechtsvorschriften.

Durch diese Arbeit versuchen wir zum einen direkt das Leid der Tiere zu lindern. Zum anderen erwecken veröffentlichte Fälle auch grundsätzliches Mitgefühl für die in unserer Gesellschaft ausgebeuteten Tiere. So zeigen wir, wie mit der „Ware Tier“ ganz normal und oftmals im Verborgenen umgegangen wird. Die Bearbeitung der Hinweise ist sehr aufwendig und dauert mitunter mehrere Tage. Mit Hilfe Ihrer Recherche-Patenschaft können wir diese Arbeit fortführen und ausbauen.

i.m.a Lernzirkel: Thema Schwein

Seit 2004 setzen wir als wichtigstes „Werkzeug“ aller Aufklärungsarbeit ein Infomobil mit Großleinwand ein. Es ist seitdem wöchentlich zu Infoständen, Demonstrationen und verschiedensten Aktionen in ganz Deutschland unterwegs. Auf der Video-Leinwand können Passant*innen hinter die Kulissen der Tierindustrie blicken. Aufgrund des großen Zuspruchs und der enormen Wirksamkeit haben wir im Sommer 2014 und im Frühjahr 2018 zwei weitere Infomobile in Betrieb genommen.

Benzin, Wartung, Steuern, Versicherungen, Reparaturen und Neuanschaffung von technischem Equipment: Die laufenden Kosten für drei Infomobile sind ein hoher Kostenfaktor. Wenn Ihnen genau diese Arbeit besonders gefällt, können Sie durch die Übernahme einer Projektpatenschaft dafür sorgen, dass unsere Infomobile „rollen“ und deutliche Zeichen gegen die Misshandlung und Ausbeutung von Tieren setzen können.

Mehr über die Infomobile erfahren Sie hier.

i.m.a Lernzirkel: Thema Schwein

Seit 2010 leben die beiden Shetland-Ponys Susi und Trixie auf ihrer Pflegestelle in Ostwestfalen. Sie wurden von einem Ponyhof gerettet. Dort standen sie nur in einem finsteren, engen Stall, kamen nie raus, waren gesundheitlich schlecht drauf und dort mehr „lebendig begraben“. Als sie in die Pflegestation kamen, waren beide schwanger. Im März 2011 bekam erst Trixie und eine Woche später Susi jeweils ein Fohlen: zweimal kleiner Nachwuchs eines Esels, gesund, munter und quietschvergnügt. Die Mini-Mulis Rehlein und Black Beauty genießen nun zusammen mit ihren Müttern in vollen Zügen ihr Leben auf der Pflegestation und werden auch für immer als Dauergäste dort bleiben dürfen.

Da die Finanzierung des Familienidylls für die nächsten 30 Jahre ein ziemlicher Brocken ist, wären wir sehr froh und dankbar über Tierfreund*innen, die als Paten ein wenig mithelfen, den Lebensunterhalt der glücklichen Familie zu finanzieren.

Mehr über Trixie, Susi, Black Beauty und Rehlein erfahren Sie hier.

Stand: 07/2019 | Text: © Animal Rights Watch e.V. | Bilder: © Animal Rights Watch e.V.

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