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Medienberichte

Millionen Menschen haben unsere Arbeit schon gesehen – oft ohne zu wissen, von wem sie stammt: Viele der von uns veröffentlichten Recherchen bilden die Grundlage für Berichte in bekannten TV- und Printmedien.

Presse und TV-Berichte

Von Pelzfarmrecherchen über erschütternde Dokumentationen der Schweinezuchtmethoden bis zu skandalösen Zuständen in der Biotierhaltung: Die von uns vermittelten Bild- und Filmaufnahmen bringen oft Unglaubliches ans Licht.

Vor allem die alltäglichen und gesetzlich legitimierten Machenschaften der Tierindustrie, die sich versteckt von den Konsument/innen hinter den Mauern von Mastanlagen und Schlachthöfen abspielen, möchten wir mit dieser Arbeit sichtbar machen.

Interview für die Story im Ersten

Dass Biofleisch keine Alternative zu konventionellem Fleisch ist, zeigt die neue ARD-Sendung „Die Story im Ersten: Ethik oder Etikettenschwindel?“, unter anderem mit Videomaterial von ARIWA. Das Leben und Sterben der allermeisten „Bio-Tiere“ unterscheidet sich nicht merklich von dem anderer „Nutztiere“. Und auch in den raren Ausnahmefällen endet das vermeintliche Glück immer gleich: mit einem gewaltsamen und unnötigen Tod.

Moderator ARD Fakt

Bundesweit leben etwa 1 Million Kühe monatelang, oft sogar jahrelang in der sogenannten „Anbindehaltung“. Jede vierte Kuh in der Milchindustrie ist davon betroffen, vor allem in kleineren Betrieben – auch mit Bio-Siegel. Was diese „Anbindung“ für die betroffenen Rinder bedeutet, zeigt aktuelles Videomaterial aus neun Betrieben in Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Blutlache in Schlachthof

2018 deckten mehrere Tierrechtsorganisationen in insgesamt sechs deutschen Schlachthöfen schwere Tierquälerei auf. Als Konsequenz wurden inzwischen vier dieser Anlagen für immer geschlossen. So auch der Schlachtbetrieb der Hakenberger Fleisch GmbH in Brandenburg.

Jürgen Foß über Tierschutz und Veganismus

„Große Mastanlagen sind immer schlecht. Aber kleine sind eigentlich auch immer schlecht.“

Jürgen Foß, Gründer von Animal Rights Watch, im Interview mit Ich bin jetzt vegan.

ARD-Bericht über Schlachthof
Rinder, die mit Elektroschockern und Eisenstangen malträtiert werden, fehlerhafte Betäubungen und ein langsamer, qualvoller Tod: Solche Szenen sind auch in kleinen, regionalen Schlachthöfen grausamer Alltag. ARD und RBB berichteten im November 2018 mit aktuellem Videomaterial von Animal Rights Watch (ARIWA).
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Wie es in Brandenburg um die Häufigkeit und Effektivität amtlicher Tierschutzkontrollen steht, zeigt rbb24 in einem aktuellen Beitrag, u. a. mit Bildern von ARIWA. So sind etwa in Brandenburg, einem Bundesland mit 2,5 Millionen Einwohnern, zu jedem Zeitpunkt mehr als 13 Millionen Hühner eingesperrt, knapp 4 Millionen davon alleine in den zehn größten Anlagen. Dem gegenüber stehen genau 121 Kontrolleur/innen – und zwar für den gesamten „Nutztier“-Bereich mit rund 69.000 Betrieben. Kein Problem für den Landesbauernverband, der „die Dichte der Kontrolltätigkeit insgesamt ausreichend“ findet.
Schweine in der Mast

Fehlende staatliche Kontrollen, Staatsanwält/innen, die offensichtliche tierschutzrechtliche Verstöße nicht verfolgen, und Politiker/innen, die im Interesse der Tierlobby Recherche-Aktivist/innen und Tierrechtsvereine bestrafen wollen – im September berichtete der Tagesspiegel ausführlich über diese Themen, mit Bildern und Statements von ARIWA.

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Häufig verletzen Staatsanwaltschaften ihre Ermittlungs- und Verfolgungspflichten, wenn sie Verfahren wegen tierschutzrechtlicher Verstöße einstellen. Zudem wird sogenannten Nutztieren in staatsanwaltschaftlichen Einstellungsbescheiden eine Leidensfähigkeit weitestgehend abgesprochen. Zu diesem Ergebnis kommt Greenpeace in einer Studie, die dem ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ exklusiv vorliegt. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt der Mannheimer Strafrechtsprofessor Jens Bülte, der zirka 40 Einstellungsbescheide von Staatsanwaltschaften untersucht hat.“
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Weiterhin werden kleine, aber lebensfähige Ferkel im Akkord brutal getötet. Dies zeigen aktuelle Bilder aus einer Brandenburger Schweinezucht. Sehr deutlich zu erkennen ist, dass allein die Größe der Ferkel über Leben und Tod bestimmt. Es geht nicht darum, „nicht lebensfähige“ Ferkel zu erlösen. ARD Brisant berichtete am 16.Juli 2018 mit aktuellem Videomaterial von Animal Rights Watch.
Interview mit dem MDR

CDU und FDP planen die Kriminalisierung und Bestrafung von Aktivist/innen und Tierrechtsvereinen, die Recherchebilder aus Anlagen der Tierindustrie veröffentlichen. Dabei befürworten laut einer aktuellen Emnid-Umfrage, die wir mit in Auftrag gegeben haben, mehr als 80 Prozent der Deutschen diese Stall-Recherchen. Warum die Aufnahmen so wichtig sind, erklärt unsere Pressesprecherin Sandra Franz im Interview mit tier-im-fokus.ch.

ARIWA Fakt ist! MdR Achim Stammberger
Im MDR-Talk „FAKT IST!“ geht es um „den Konflikt zwischen Tierwohl und Fleischindustrie“. ARIWA-Vorstandsbeauftragter Achim Stammberger diskutiert mit und stellt die Frage, ob Fleischkonsum denn überhaupt ethisch vertretbar sein kann.
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Mitte Mai 2018 berichtete der MDR über die Bodenhaltung von Hühnern in der Eierproduktion, mit aktuellem Videomaterial von ARIWA. Die Bilder zeigen eindrücklich: Auch ohne Käfighaltung und nach dem Verbot des Schnabelkürzens bleibt das Leben der Hennen eine einzige Qual.
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Fast 60 Millionen Schweine sterben jedes Jahr in deutschen Schlachthöfen. Mindestens weitere 20 Millionen Schweine überleben erst gar nicht die Tortur von Zucht und Mast. Sie sterben an unversorgten Wunden, Entzündungen und Krankheiten, die aus Kostengründen nicht behandelt und angemessen gepflegt werden.
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Bereits in dritter Instanz wurde am 22. Februar 2018 am OLG Naumburg darüber verhandelt, ob Hausfriedensbruch ein legitimes Mittel sein kann, Tierleid zu beenden. 2013 hatten drei Rechercheaktivist/innen in der Schweinezucht und -mast Sandbeiendorf heimlich Videoaufnahmen vom Leid der Tiere angefertigt. Nach Freisprüchen vor dem Amtsgericht Haldensleben und dem Landgericht Magdeburg wurde vom OLG nun auch die Revision abgewiesen, somit ist der Freispruch rechtskräftig.
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Wie die praktische Umsetzung von „Tierschutzverordnungen“ am Widerstand von Politik, Lobby, Justiz und Behörden scheitert, zeigt die aktuelle politische Entwicklung zur Kastenstandhaltung von Zuchtsauen. Seit 30 Jahren ist geregelt, dass es Sauen in Kastenständen möglich sein muss, sich ungehindert und mit ausgestreckten Beinen hinzulegen. Sauenhalter/innen, Kontrollbehörden, Justiz und Politik kümmerte das bisher wenig. Erst nach jahrelangem öffentlichen Druck, Gerichtsverfahren und Diskussionen ist seit August 2017 eine neue Regelung für Kastenstände im Gespräch. Am Leid der Tiere würde sich nichts Grundlegendes ändern. Das ZDF-funk-Format Jäger & Sammler und Frontal 21 berichten Anfang Februar 2018.
2017 ARD: brisant Freispruch Hausfriedensbruch Magdeburg
Das Landgericht Magdeburg bestätigte im Oktober 2017 das Urteil des Amtsgerichts Haldensleben vom September 2016: Auch in zweiter Instanz sprach der Richter die drei Rechercheaktivist/innen frei, die 2013 heimlich in der Schweinezucht und -mast Sandbeiendorf Videoaufnahmen vom Leid der Tiere angefertigt hatten. In seiner Begründung ging das Landgericht noch über die Argumentation des Amtsgerichts Haldensleben hinaus, indem es den Angeklagten den noch „stärkeren“ Rechtfertigungsgrund der Nothilfe zugutehielt.
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Kranke, kahle Hühner mit großen blutenden Wunden; unzählige tote Tiere; Hähne, die verletzte Hennen immer wieder brutal bespringen – diese Bilder stammen aus fünf Elterntierbetrieben von Europas größtem Anbieter von Masthuhnküken. Elterntiere werden dazu benutzt, Eier zur Mastkükenproduktion zu legen und sind einer bisher kaum thematisierten Mehrfachbelastung ausgesetzt. Hohe Reproduktion bei gleichzeitig unnatürlicher Gewichtszunahme führen zu besonders hohem Tierleid. Spiegel Online und ZDF frontal 21 berichten am 28. März 2017 mit aktuellem Foto- und Videomaterial von Animal Rights Watch.
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Der Prozess gegen drei Recherche-Aktivist/innen, die 2013 heimlich in einer Schweinezucht und -mast in Sachsen-Anhalt Videoaufnahmen vom Leid der Tiere angefertigt hatten, endete heute mit einem Freispruch nach §34 StGB „Rechtfertigender Notstand“. Die Richterin des Amtsgerichts Haldensleben sah das Rechtsgut Tierschutz in der Anlage mit 63.000 Tieren in einer Art verletzt, die den begangenen Hausfriedensbruch der drei Aktiven rechtfertigte.
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Tote Schweine, die tagelang im Stall verwesen, ein Schwein, das von Artgenossen lebendig aufgefressen wird, Puten mit handtellergroßen offenen Wunden, am Boden zerschmetterte Ferkel, Hühner mit eitertriefenden Kloaken – so sieht es in den Ställen 12 bedeutender deutscher Tierproduktionslobbyisten aus.
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Frontal 21 berichtet über die tierquälerische Haltung von Sauen in Kastenständen. Animal Rights Watch deckt regelmäßig auf, dass in deutschen Schweinezuchten so enge Kastenstände an der Tagesordnung sind, dass die Sauen nahezu bewegungsunfähig darin fixiert sind. Doch Strafanzeigen gegen solche Tierschutzverstöße haben meist keine Wirkung. Ermittlungen werden, wenn sie überhaupt aufgenommen werden, ergebnislos eingestellt. Veterinärbehörden schauen systematisch über das Tierleid hinweg. Immer wieder zeigt sich, dass das Tierschutzgesetz keine Bedeutung hat.
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Animal Rights Watch deckte 2014 auf, dass Ferkel in deutschen Schweinezuchten systematisch erschlagen werden, weil sich ihre zeitintensive Handaufzucht finanziell nicht lohnt. Neues Material vom November und Dezember 2015 zeigt nun, dass kleine Ferkel weiterhin massenhaft im Akkord brutal getötet werden. Dabei stellt die Tötung allein aus ökonomischen Interessen einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar. Und der Versuch, die Ferkel „verordnungskonform“ – durch Entbluten nach betäubendem Schlag auf den Kopf – zu töten, scheitert in der Praxis und ist nicht weniger grausam als vorher.
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Animal Rights Watch veröffentlicht neues Videomaterial aus drei Betrieben des Firmengeflechts von Adrianus Straathof, darunter aus der Schweinezucht Alt Tellin (Mecklenburg-Vorpommern). DIe Bilder zeigen den ganz normalen Wahnsinn in der Tierproduktion: Sauen bewegungslos fixiert in Kastenständen, offene Verletzungen, Nabelbrüche, angebissene Ohren, massenweise Maden und unhygienische Zustände. Die Aufnahmen verdeutlichen einmal mehr, dass Tierquälerei zum System gehört.
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Alle Aspekte des Lebens unserer „Nutztiere für die Lebensmittelproduktion“ werden den ökonomischen Interessen und geschmacklichen Präferenzen der Menschen untergeordnet. Tiere, die keinen wirtschaftlichen Nutzen haben, werden als Abfall entsorgt. Haltung und Tötung bedeuten für die betroffenen Tiere unermessliches Leid. Das ZDF berichtet am 25. August 2015, ab 21:00 Uhr in einer 45-minütigen Frontal-21-Dokumentation unter anderem mit Undercover-Filmmaterial von ARIWA.
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Milchkühe führen ein trauriges Leben. Animal Rights Watch veröffentlich neues Undercovermaterial, das die trostlosen Zustände in deutschen Milchbetrieben zeigt. Die ARD-Sendung „Exclusiv im Ersten“ berichtet am 20. Juli 2015 um 21:50 Uhr. ARIWA kritisiert darüber hinaus, dass die Milchproduktion – egal wie sie gehandhabt wird – systemimmanent Leiden für die sensiblen Tiere bedeutet.
Sauen im Kastenstand, Urin läuft nicht ab
Animal Rights Watch veröffentlicht neues Videomaterial, das qualvolle Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) in einer riesigen kombinierten Schweinezucht und -mast in Sachsen-Anhalt dokumentiert. Mit fast 40.000 Schweinen gehört die Anlage zu den größten Deutschlands. Die Tiere dort leiden in einer Weise, die wir Menschen uns kaum vorstellen können.
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Wenige Tage nach Bekanntwerden des Tierhaltungsverbots gegen Adrianus Straathof zeigen aktuelle Aufnahmen aus einer der anderen gigantischen Schweineanlagen Deutschlands, in der über 52.000 Schweine gehalten werden, dass das Problem der Tierqual in der deutschen Schweinezucht systematisch ist. Die Aufnahmen belegen massive Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. Insbesondere systematisch viel zu kleine Kastenstände und mangelnde Wasserversorgung bedeuten unvorstellbares Leid für die sensiblen Tiere. Dabei soll dieser Betrieb derzeit sogar noch erweitert werden.
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„Schweine-Baron“ Adrian Straathof fällt immer wieder durch Gesetzesverstöße und unhaltbare Zustände in seinen Schweinezucht- und Mastbetrieben auf. Wegen tierschutzrechtlicher Verstöße wurde ihm von Behörden in Sachsen-Anhalt die Tierhaltungserlaubnis entzogen.
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Wie ist das mit den „unerlaubt gedrehten“ Bildern aus Ställen und deren Veröffentlichung durch Journalisten? Fakt ist: Ohne solche Bilder, wie auch Animal Rights Watch sie regelmäßig an Journalisten zur Veröffentlichung weiter gibt, würden viele Skandale nie an die Öffentlichkeit kommen und Tierquäler noch öfter ungestraft davon kommen.
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ARD-Tagesthemen, Tagesschau, NDR und weitere Medien berichten im November 2014 über besonders tierquälerische Zustände in einer Schweinemastanlage in Niedersachsen. Die Bilder von Animal Rights Wach zeigen verwesende und verwahrloste Tiere, die sich gegenseitig auffressen. Es hat sich seit Tagen kein Mensch um die Tiere gekümmert. Dieser Fall verdeutlicht, dass Behördenkontrollen nicht einmal schlimmste Tierquälerei verhindern können.
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ARD FAKT berichtet über ein versagendes Rechtssystem beim Thema Tierschutz. Regelmäßig decken Tierrechtsorganisationen wie Animal Rights Watch Zustände in der Agrarindustrie auf, die gegen geltendes Recht verstoßen. Trotz Anzeigenerstattung kann den Tierquälern meist nicht das Handwerk gelegt werden, selbst wenn sie deutlich über das gesetzlich legitimierte Maß der systematischen Quälerei in den Ställen hinausgehen.
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Mit einer 30-minütigen Reportage berichtet die ARD am 14.07.2014 ausgiebig über die tierquälerischen Auswüchse in der Schweinezucht. Umfangreiches Filmmaterial von Animal Rights Watch wird in dieser Reportage ausgestrahlt. Das Thema „Totschlagen der Ferkel“ und „grausamer Alltag“ werden ausgiebig thematisiert und führen nachfolgend zu intensiven Diskussionen in der Öffentlichkeit.
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ARTE sendete am 03.06.2014 eine Reportage zum Thema Bio: die „Bio-Illusion“. Darin wird unter anderem die Biotierhaltung thematisiert und Bildmaterial von Animal Rights Watch ausgestrahlt.
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Animal Rights Watch vorliegende Filmaufnahmen zeigen massenweise Verstöße gegen Tierschutzrecht. ARIWA erstattet Strafanzeige gegen van Gennip, einen der größten deutschen Schweinehalter. Veterinärbehörde findet bei nachfolgender Kontrolle Gesetzesverstöße und verhängt Zwangsgeld. ARD Brisant berichtete im Dezember 2013 darüber.
Ferkel werden erschlagen
Es ist extrem brutal – und es ist Alltag in den Schweinezuchtbetrieben: Kleine Ferkel werden von den Mitarbeitern an den Hinterbeinen aus den Buchten von ihren Müttern weggerissen und auf die Boxenwände oder den Betonboden geschlagen, bis sie tot sind. Animal Rights Watch deckt mit Undercoveraufnahmen die grausame Praxis der „Ferkelproduzenten“ auf. Report Mainz und viele weitere Medien berichteten im Dezember 2013 darüber.
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Seit dem 1. Januar 2013 müssen EU-weit neue Regelungen in Schweinezuchtbetrieben umgesetzt werden: Zuchtsauen dürfen unter anderem nicht mehr dauerhaft in Kastenständen fixiert, sondern müssen während eines Teils ihrer Trächtigkeit in Gruppen gehalten werden. Dass selbst ein Dreivierteljahr später entgegen der Behauptungen des Landwirtschaftsministeriums noch in vielen deutschen Schweineställen verbotene Haltungen existieren, enthüllen Recherchen von Animal Rights Watch. Spiegel-Online, NDR, ARD Tagesthemen und weitere Medien berichteten am 28.11.2013.
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Animal Rights Watch veröffentlichte Recherchen aus der Bioputenzucht: auch Bioputen leiden und sterben in den Bioställen. Spiegel online und ARD FAKT berichteten im September 2013 darüber und zeigen die grauenvollen Bilder vom Leiden und Sterben in deutschen Bioputenmastanlagen.
2013 Spiegel online Schweinezucht
Animal Rights Watch veröffentlichte Recherchen aus deutschen Schweinezuchtbetrieben: seit 1.1.2013 geltendes Tierschutz-Recht wird nicht umgesetzt, Sauen werden in der Zucht trotz Verbot oft permanent fixiert. Spiegel online, ZDF Frontal 21, RTL online, Frankfurter Rundschau und weitere berichteten im Februar 2013 darüber.
2013 Report Mainz Tierschutzbundlabel
„Wie Tierschützer der Fleischindustrie ein besseres Image verschaffen“ war das Thema bei REPORT MAINZ am 05.02.2013. Animal Rights Watch kritisiert fleischkonsumfördernde und tierfeindliche Maßnahme des Tierschutzbundes und stellt REPORT MAINZ Filmmaterial aus zertifizierten Ställen zur Verfügung.
Schwein in Mast
Illegale Bauten und Tierquälerei: WDR „die story“ berichtet am 14.01.2013 und MDR „Das Schweine Imperium“ berichtet am 29.05.2013 über das Imperium des Schweinzüchters Adrianus Straathof mit Filmmaterial von Animal Rights Watch.
Kahle Hennen in Biolandbetrieb
RTL Explosiv greift im September 2013 erneut das Thema Biohennenhaltung auf und verwendet unter anderem Filmaufnahmen von Animal Rights Watch samt Interview mit Jürgen Foß. Bereits im Frühjahr 2013 berichteten Stern TV, BILD und viele andere Medien mit unserem Bildmaterial über das Leiden der Biohennen in Biobetrieben.
2012: ARD exclusiv biowahrheit
Neues Recherchematerial aus deutschen Bioställen veröffentlicht: ARD „Exclusiv“ berichtete am 3. September 2012 um 21:45 Uhr mit einer halbstündigen Dokumentation über die Wahrheit in der Biotierhaltung. ARD Brisant, RTL Punkt 12, HR Maintower, WDR Aktuelle Stunde und daheim+unterwegs, BILD und viele weitere Print- und Onlinemedien nahmen sich in den nächsten Tagen ebenfalls des Themas an. ARD FAKT berichtete noch einmal ausführlich am 18.09.2012.
2005 ARD: Panorama
Das ARD-Politmagazin PANORAMA berichtete über Recherchen in Schweinemastanlagen: „Sie haben blutende Wunden, gebrochene Beine oder sind schon lange tot und halb verwest: Schweine in vielen deutschen Mastbetrieben. Tierquälerei wurde jetzt von Tierschützern dokumentiert. Heimlich sind sie in mehrere Betriebe eingestiegen und haben dort grausame Bilder gedreht. Doch die betroffenen Bauern können weitermachen. Denn die zuständigen Veterinärämter kontrollieren offensichtlich selten oder drücken beide Augen zu. Tierschutz – für die Behörden offenbar allzu häufig kein Thema.“

Stand: 10/2018 | Text: © Animal Rights Watch e.V. | Bilder: © Animal Rights Watch e.V. | M.studio fotolia.com

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